Newsletter «Suchtspiegel»

Abonnieren Sie unseren Online-Suchtspiegel.

 

follow us on twitter  facebook

 

Spenden

Spenden ist eine Form der Solidarität. Informationen, wie auch Sie uns unterstützen können finden Sie hier.

 

Fachgruppen-Mitglieder

Wiki-Login

 

SafeZone

KAP plus-Veranstaltung: «Alkohol in der Arbeitswelt»

Am 2. September 2015 findet in Solothurn die dreizehnte KAP plus-Veranstaltung statt. Sie gibt Einblick in Zahlen und Fakten zum Thema «Alkohol in der Arbeitswelt», betrachtet dieses aus rechtlicher Sicht und bietet Gelegenheit, erfolgreiche Praxisprojekte kennen zu lernen.

22% der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren konsumieren Alkohol auf problematische Art und Weise. Zwischen 250'000 und 300'000 Personen sind alkoholabhängig. Der problematische Alkoholkonsum und die Risiken, die damit verbunden sind, sind damit auch in der Arbeitswelt ein Thema. Die dreizehnte KAP plus-Veranstaltung in Solothurn vermittelt Faktenwissen dazu, spricht Rechte und Pflichten von ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen an und bietet die Gelegenheit, Projekte kennenzulernen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Die KAP plus-Veranstaltungen haben zum Ziel, den Austausch unter den themenspezifischen Deutschschweizer Kantonen zu fördern und richtet sich in erster Linie an VertreterInnen der Departemente Soziales und Gesundheit der Kantone, an Suchtfachleute sowie an die Polizei. Mit den KAP plus-Veranstaltungen kommen die Eidg. Kommission für Alkoholfragen (EKAL), die Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem Bedürfnis der kantonalen Stellen nach Wissens- und Erfahrungsaustausch entgegen. Die Veranstaltung wird im Auftrag dieser drei Organisationen vom Fachverband Sucht durchgeführt.

Falls Sie sich für die KAP plus-Veranstaltungen interessieren, melden Sie sich bitte bei der zuständigen Projektleiterin, Raphaela Hügli, hügli@fachverbandsucht.ch, 266 60 65

nach oben 

 

Der Reiz des Rausches: Podiumsdiskussion

Im Rahmen ihres 30 Jahre-Jubiläums führt die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich am 18. Juni 2015 im Völkerkundemuseum der Uni Zürich eine Podiumsdiskussion zum Thema «Der Reiz des Rausches» durch.

Der Rausch lockt den Menschen seit jeher. Die moderne Gesellschaft aber fürchtet das Chaos, das er anzurichten vermag. Sie tabuisiert ihn. Sie verbietet ihn. Sie schränkt ihn ein. Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich fragt zu ihrem 30-jährigen Bestehen: Massenbesäufnis, rituelles Trinken oder Abstinenz – wie gehen wir, wie gehen andere Kulturen mit Rausch, Sucht und Masshalten um? Unter der Moderation von Petra Baumberger vom Fachverband Sucht diskutieren der Kulturanthropologe Thomas Hengartner, die Ethnologin Maike Powroznik, Martin Küng von der Suchtpräventionsstelle sowie Alex Flach als Kenner der Zürcher Klubszene.

Weitere Informationen zum Podium sowie zur Ausstellung «Trinkkultur – Kultgetränk» finden Sie unter den folgenden Links:

nach oben 

 

Bild

Zweiter Tätigkeitsbericht Safer Nightlife Schweiz
Anfang Jahr hat das Kompetenznetz Safer Nightlife Schweiz (SNS) seinen Tätigkeitsbericht 2013/14 publiziert. Der Bericht enthält einen bunten Strauss spannender Informationen.

Neben den Standardthemen wie den Aktivitäten der Institutionen, die im Nachtleben tätig sind, und dem Drug Checking umfasst der Tätigkeitsbericht des SNS 2013/2014 auch die Syntheseberichte zum Global Drug Survey und zur Früherkennung und Frühintervention im Nachtleben sowie eine erstmalige Bestandesaufnahme zum Kokain-, Ecstasy- und Amphetaminkonsum in der Schweiz.

Das Kompetenznetz SNS wurde im Jahre 2011 gegründet und befasst sich mit dem Nachtleben, dem Substanzkonsum im Nachtleben und den damit verbundenen Risiken. Es dient als Informations- und Anlaufstelle zu diesen Themen, koordiniert und vernetzt AkteurInnen aus Forschung und Praxis und erarbeitet Grundlagen für Fachleute, Gemeinden, Städte und Kantone.

nach oben 

 

Nationale Fachtagung Zusammenarbeit Suchthilfe – Polizei

Am 24. Juni 2015 findet in Biel die Fachtagung «Herausforderungen einer urbanen Schweiz für die Zusammenarbeit von Suchthilfe und Polizei» statt.

Der Anlass, der alle zwei Jahre in Biel stattfindet, wird von der Arbeitsgruppe «Zusammenarbeit zwischen Suchtfachleuten und Polizei SuPo» organisiert, der VertreterInnen des Bundesamts für Gesundheit BAG, des Bundesamt für Polizei fedpol, der Suchtfachverbände (Fachverband Sucht, GREA, Ticino Addiction), von Infodrog, des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB, der Schweizerischen Kriminalprävention SKP sowie der Städtischen Konferenz der Beauftragten für Suchtfragen SKBS angehören.

Tagungsprogramm und Anmeldeformular

nach oben 

 

Logo1





Am 8. September 2015 findet in Luzern der 5. Präventionstag des Fachverbands Sucht statt. Dieser ist dem Thema «Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Chancen und Herausforderungen für die Praxis» gewidmet.

Die Fachgruppen Prävention und Stellenleitende Prävention des Fachverbands Sucht bieten Fachpersonen aus den Bereichen der (Sucht)Prävention und Gesundheitsförderung die Möglichkeit, über aktuelle, für die Praxis relevante Präventionsthemen zu diskutieren. Am diesjährigen Präventionstag steht die Frage nach der Evidenz in der Suchtprävention im Vordergrund – eine Frage, der viele Fachpersonen schon begegnet sind, zum Beispiel, wenn es um die Finanzierung ihrer Dienstleitungen bzw. der (wissenschaftlichen) Legitimierung ihrer Bemühungen im Suchtbereich geht.

Ziel des Anlasses ist, den Teilnehmenden einerseits die Prinzipien der Evidenzbasierung vorzustellen. Dabei wird unter anderem aufgezeigt, dass Evidenzbasierung nicht zwingendermassen heisst, dass Projekte und Programme einen Wirkungsnachweis erbringen müssen. Andererseits wird den Teilnehmenden das bereits vorhandene Wissen aus Wissenschaft und Praxis zu diesem Thema zugänglich und nutzbar gemacht für die Planung und Umsetzung von künftigen eigenen Projekten.

Aufgrund der Relevanz des Themas steht dieses Jahr der ganze Anlass allen Interessierten offen. Das Programm und den Link für die Online-Anmeldung finden Sie ab Anfang Juni auf dieser Website.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

nach oben 

 

Fortbildung «Früherkennung und Frühintervention für die offene Kinder- und Jugendarbeit»

Im November und Dezember 2015 findet zum dritten Mal die Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention für Fachpersonen der offenen Kinder- und Jugendarbeit statt.

Jugendarbeitende haben mit ihren niederschwelligen und freiwilligen Angeboten einen guten Zugang zu Kindern und Jugendlichen. Sie sind, ergänzend zur Familie und den Ansprechpersonen der schulischen Strukturen, in einer wichtigen Position, um Probleme erkennen und erste Hilfsmassnahmen einleiten zu können. Das Konzept der Früherkennung und Frühintervention (F+F) ist daher von grosser Bedeutung für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Der Fachverband Sucht und der Dachverband der offenen Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) bieten hierzu eine praxisorientierte Fortbildung an. Den Teilnehmenden wird neben der Vermittlung von Grundsätzen und Abläufen der F+F auch die Möglichkeiten geboten, sich mit ethischen und rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzten. Die Fortbildung wird laufend weiterentwickelt und den aktuellsten Erkenntnissen aus Forschung und Praxis angepasst.

Die Kursdaten, ausführliche Informationen zur Fortbildung sowie die Anmeldemöglichkeiten finden Sie ab Mitte Juni 2015 auf dieser Website unter Fortbildungen.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

nach oben 

 

Logo_Ausschnitt

«Das doppelte Tabu: Häusliche Gewalt und Alkohol»
Am 23. September 2015 führt der Fachverband Sucht zusammen mit der Schweizerischen Konferenz gegen Häusliche Gewalt in Bern eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema «Häusliche Gewalt und Alkohol» durch. Ab sofort können Sie sich für die Tagung anmelden.

Der Fachverband Sucht und die Schweizerische Konferenz gegen Häusliche Gewalt (SKHG) organisieren im Herbst eine Tagung, die der Dualproblematik Häusliche Gewalt und Alkohol gewidmet ist. Unterstützt werden sie dabei vom Nationalen Programm Alkohol des Bundesamts für Gesundheit und dem Eidgenössischen Büro für Gleichstellung.

Programm und Online-Anmeldung

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

nach oben 

 

Vorankündigung KAP Tagung 2015

Am 4. November 2015 findet in Bern die jährliche Fachtagung «Kantonale Aktionspläne Alkohol» (KAP) statt. Thema der diesjährigen KAP-Tagung ist die Früherkennung und Frühintervention in Zusammenhang mit dem problematischen Alkoholkonsum.

Die Eidg. Kommission für Alkoholfragen (EKAL), das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) freuen sich, Interessierte am 4. November 2015 zur diesjährigen KAP-Tagung einzuladen. Die Tagung ist dem Thema «Früherkennung und Frühintervention bei problematischem Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch» (Arbeitstitel) gewidmet. Die Veranstaltung wird im Auftrag von BAG, EAV und EKAL vom Fachverband Sucht und vom Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA) durchgeführt. Reservieren Sie sich das Datum schon heute!

Kontakt: Raphaela Hügli, Projektleiterin, hügli@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65


nach oben 

 

Qualitätsmanagement: Beratungs- und Schulungsangebot quint-essenz

Im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz führt RADIX 2015 unentgeltlich Beratungen und/oder Schulungen zu quint-essenz für private und öffentliche Institutionen sowie Fachpersonen der Gesundheitsförderung und Prävention durch.

Angeboten werden Beratungen und/oder Schulungen zum Qualitätssystem quint-essenz, zum Projektmanagement-Tool sowie zur Community-Plattform.

Ziel der Beratung/Schulung ist die institutionelle Verankerung von Qualitätsmanagement mit Hilfe von quint-essenz. Dies soll durch die Stärkung einer systematisierten Qualitäts-Entwicklung und der Anwendung der quint-essenz Qualitäts-Instrumente erfolgen und in der Community-Plattform sichtbar werden. Angesprochen sind dazu ganze Institutionen, einzelne Abteilungen oder Teams und Fachpersonen. Möglich sind auch follow up-Beratungen für Teilnehmende von bereits erfolgten öffentlichen Schulungen von quint-essenz. Diese haben zum Ziel, die Qualitätsentwicklung durch die systematische Nutzung von quint-essenz-Instrumenten zu stärken.

Gesundheitsförderung Schweiz trägt die Kosten für diese Beratungen und Schulungen wie folgt:
• Einführung und Schulung zu quint-essenz zur systematischen Nutzung in Institutionen (Teams oder Schlüsselpersonen): bis zu drei halbe Tage.
• Beratung von einzelnen Fachpersonen: bis zu einem halben Tag.
• Kurzberatungen: bis zu 2h.

Bei Interesse klärt eine Beratungsperson von quint-essenz den Bedarf Ihrer Institution telefonisch oder persönlich vor Ort ab, um gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, ob und falls ja, welcher konkrete Bedarf besteht. Das Angebot ist flexibel und individuell anpassbar.

Kontakt: Radix, Christian Ingold, ingold@radix.ch

nach oben 

 

Fachverband Sucht, Weinbergstrasse 25, 8001 Zürich, T 044 266 60 60, F 044 266 60 61, info@fachverbandsucht.ch | Sitemap | Impressum © 2012, Fachverband Sucht