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Spenden ist eine Form der Solidarität. Informationen, wie auch Sie uns unterstützen können finden Sie hier.

 

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Geldspielgesetz: Rechtskommission schiesst IP-Blocking ab

Die Rechtkommission des Nationalrats (RK-N) hat sich am 13. Januar 2017 gegen das IP-Blocking entschieden. Und damit für eine unkontrollierte Öffnung des Online-Geldspielmarkts. Die Folgen wird ein Schwarzmarkt sein, der nicht der zwar nicht toleriert ist, gegen den aber mit rechtlichen Mitteln nicht vorgegangen werden kann. Für den Spielerschutz ist diese Entscheidung verheerend: Im illegalen Markt sind die Angebote nicht regulier- und kontrollierbar, und die Spieler sind den Raffinessen der Anbieter von Online-Geldspielen schutzlos ausgeliefert.

Weitere Informationen finden Sie unten in der Medienmitteilung des Fachverbands Sucht.

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Stellenausschreibung: Projektleiter/in 60%

Der Fachverband Sucht sucht per 1. April 2017 eine/n Projektleiter/in. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (ausschliesslich per E-Mail) bis spätestens am 5. Februar 2017 an zysset@fachverbandsucht.ch .

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Neues Angebot für Mitglieder: die Bildungsreise des Fachverbands Sucht
Der Fachverband Sucht freut sich, seine Mitglieder erstmals zu einer Bildungsreise einzuladen. Die Reise führt nach Holland, wo Sie die Gelegenheit haben, verschiedene Organisationen und Programme der Suchthilfe kennenzulernen. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt - first come, first served!

Auf Anregung einiger Mitglieder organisiert der Fachverband Sucht erstmals eine Bildungsreise. Ziel der Reise nach Holland ist, neue Ideen und Impulse zu gewinnen für die Weiterentwicklung der Angebote der Suchthilfe in der Schweiz. Das Angebot richtet sich exklusiv an die Mitglieder des Fachverbands Sucht. Angesprochen sind Personen in leitender Position in einer Mitgliedsorganisation des Verbands. Die Anzahl Teilnehmende ist auf 14 Personen beschränkt. Es wird eine Warteliste geführt. Das Programm sowie alle weiteren Informationen finden Sie unten.

Kontakt und Anmeldung: Charlotte Zysset, Finanzen / Administration, zysset@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 64

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Erklärung von Ascona - 10 Grundsätze für eine moderne Suchtpolitik

Mit der Erklärung von Ascona formulieren Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Verwaltung sowie Fachpersonen und Konsumierende eine zukunftsgewandte Perspektive für die schweizerische Suchtpolitik. Die Erklärung ist das Ergebnis der SuchtAkademie, die vom 27. bis 29. Oktober 2016 unter dem Motto «Auf zu einer neuen Suchtpolitik» auf dem Monte Verità stattgefunden hat.

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Industrie & Prävention
Kooperation oder unheilige Allianz?

Donnerstag, 9. Februar 2017

Die Suchtfachpersonen sind sich weitgehend einig: In der Prävention und Behandlung geht es darum, Menschen zu befähigen, Alkohol, Tabak, Medikamente, illegale Drogen, Online-Angebote und Geldspiele in einem Mass und auf eine Art zu konsumieren, dass ihre körperliche und seelische Gesundheit möglichst wenig Schaden nimmt. Wenn es aber um die Frage geht, mit welchen Partnern dafür am gleichen Strick gezogen werden soll, ist es mit der Einigkeit zuweilen rasch vorbei. Vor allem dann, wenn es um die Zusammenarbeit mit «der Industrie», also mit Herstellern und Anbietern von Alkohol, Tabak, Medikamenten, Geldspielen und Online-Angeboten geht. Die Frage, ob die Zusammenarbeit der Suchtprävention und -behandlung mit der Industrie ein erfolgsversprechendes Vorhaben ist, ist deshalb bis heute ungeklärt.

Die Soirée «Industrie & Prävention» des Fachverbands Sucht geht genau dieser Frage nach. Die Soirée bietet Vertreterinnen und Vertretern von Herstellern und Anbietern auf der einen und Fachpersonen der Prävention und Behandlung auf der anderen Seite die Gelegenheit, die Möglichkeiten und Grenzen einer Zusammenarbeit in einem ungezwungenen Rahmen zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Anmeldung obligatorisch

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Vorwärts in die Zukunft: Suchtarbeit neu denken!
Neue Möglichkeiten für die Suchtarbeit im Kontext gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Megatrends

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Megatrends wie zum Beispiel die Digitalisierung, die ausgeprägte Ich-Orientierung und die Auflösung der gesellschaftlichen Solidarität wirken sich auch auf die Suchtarbeit aus. Sie bieten der Prävention und Behandlung von Sucht neue Chancen, stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Wie kann die Suchtarbeit damit umgehen und sich in diesem stark veränderten Umfeld positionieren? Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich ihr? Diese Fragen stehen im Zentrum des Fachgruppentags 2017.

Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier.

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Die Fachgruppe «Kontrollierter Konsum» sucht neue Mitglieder

Die Fachgruppe trifft sich zweimal jährlich, um Aktuelles und Bewährtes rund um das Thema Kontrollierter Konsum auszutauschen. Sie ist offen für neue Mitglieder!

In der Gruppe wird angeregt diskutiert, und es werden spannende Referentinnen und Referenten eingeladen. Dabei geht es um Erfahrungen mit den Gruppen-Programmen AkT und KISS, aber auch allgemein um das Thema zieloffene Suchtarbeit im Einzelsetting.

Das nächste Treffen findet im Mai 2017 statt.

Für nähere Informationen wenden sich Interessierte gerne an Brigitte Hunkeler:
brigitte.hunkeler@win.ch oder 052 267 66 15

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Geschäftsleitungsforum 2017
Cannabisregulierung in der Schweiz


Die Geschäftsleitenden der Mitgliedsorganisationen des Fachverbands Sucht sind herzlich eingeladen zum ersten Geschäftsleitungsforum des Fachverbands Sucht. Das Forum ist folgenden Themen gewidmet:

- Strategische Diskussion der aktuellen Bemühungen zur Regulierung des Cannabismarktes in der Schweiz.
- Erstellung einer Auslegeordnung der weiteren Themen, zu denen die Geschäftsleitenden einen Diskussionsbedarf sehen.

Das Geschäftsleitungsforum setzt sich aus den Geschäftsleitenden der Mitgliedsorganisationen zusammen und hat zur Aufgabe, den Meinungsbildungsprozess innerhalb des Verbands zu ausgewählten Themen anzustossen und zu unterstützen. Das Forum wurde mit der neuen Verbandsstrategie eingeführt und findet 2017 zum ersten Mal statt.

Der Anlass findet am Mittwoch, 17. Mai 2017 von 13.00 – 16.30 Uhr mit anschliessendem Apéro im Volkshaus Zürich statt.

Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Anmeldung obligatorisch. Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2017.

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Save the Date: Fachtagung «Sucht im Alter»

In einem neuen Projekt beschäftigt sich der Fachverband Sucht mit der Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen. Wichtigster Teil des Projekts ist eine interdisziplinäre Fachtagung, die am 30. August 2017 stattfinden wird – merken Sie sich diesen Termin vor!

Die Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen ist mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. Das Thema ist gesellschaftlich stark tabuisiert, geeignete Versorgungsstrukturen fehlen vielerorts, betroffenen Fachpersonen mangelt es meistens an Wissen, und interdisziplinäre Kooperationen stecken noch in den Kinderschuhen. Der Fachverband Sucht will einen Beitrag dazu leisten, diese Situation zu verbessern und hat ein interdisziplinäres Projekt ins Leben gerufen. Dieses hat zum Ziel, das Thema zum Thema zu machen, den Wissensstand dazu zu verbessern, den dringendsten Handlungsbedarf zu erheben sowie den Suchtfachbereich mit dem Alters- und Pflegebereich zu vernetzen, um auf diesem Weg Kooperationen anzustossen.

Ein Teil dieser Ziele will er mit einer Fachtagung zur Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen erreichen. Diese findet am 30. August 2017 in Zürich statt. Die Fachtagung wird von einer interdisziplinär zusammengesetzten Steuergruppe vorbereitet und richtet sich an VertreterInnen der Suchtmedizin und Suchthilfe sowie des Alters- und Pflegebereichs. Reservieren Sie sich dieses Datum unbedingt schon heute!

Die folgenden Organisationen wurden als Kooperationspartner für das Projekt gewonnen. Ein Grossteil von ihnen ist auch in der Steuergruppe zur Fachtagung vertreten:
- Association Spitex privée Suisse ASPS
- Pro Senectute Schweiz
- Schweizerischer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK – ASI
- Schweizerische Gesellschaft für Alterspsychiatire und – psychotherapie SGAP / SPPA
- Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie SGG SSG
- Schweizerischer Verein für Pflegewissenschaft VFP
- Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin SSAM
- Spitex Verband Schweiz
- Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Save the Date: Präventionstag 2017
Am 5. September 2017 findet der nächste Präventionstag des Fachverbands Sucht statt.


Nach erfolgreicher Durchführung des Präventionstages im September dieses Jahrs freuen sich der Fachverband Sucht und die engagierte Steuergruppe, das Datum für den Präventionstag 2017 bekannt zu geben: Der nächste Präventionstag des Fachverbands Sucht findet am Dienstag, 5. September 2017 statt.

Die jährlich stattfindenden Präventionstage bieten Fachpersonen aus der Prävention und Gesundheitsförderung wie auch weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzten und über aktuelle, für ihr Fachgebiet relevante und praxisnahe Themen zu diskutieren.

Das Thema der Tagung sowie weitere Details zu Programminhalt und Tagungsort werden Anfang 2017 bekanntgegeben und auf der Webseite des Fachverbands Sucht publiziert.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Kalifornien für einen verantwortungsvollen Weg im Umgang mit Cannabis

Am 8. November 2016 haben die Bürgerinnen und Bürger Kaliforniens ein wegweisendes Gesetz zur Regulierung des Cannabismarktes angenommen. Dieses geht weiter als die Gesetzgebung der anderen Staaten der USA, die den Cannabismarkt bereits reguliert haben: Kalifornien ist bestrebt, nicht nur den Gesundheitsschutz und die Sicherheit seiner Einwohnerinnen und Einwohner zu sichern, sondern auch die nachhaltige Entwicklung in der Region. Die Medienmitteilung des Fachverbands Sucht dazu finden Sie unter dem folgenden Link.

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Wie weiter mit der KAP Tagung und den KAP plus Veranstaltungen?

Das Nationale Programm Alkohol (NPA) des Bundesamts für Gesundheit (BAG) endet Ende 2016. Trotzdem werden die KAP-Tagung und die KAP plus-Veranstaltungen, beides Massnahmen des NPA, im Jahr 2017 weitergeführt.

Im Rahmen des NPA fanden jährlich eine ganztägige KAP Tagung und drei halbtägige KAP plus-Veranstaltungen statt. Die zweite Phase des NPA läuft Ende 2016 aus, und an die Stelle der bisherigen nationalen Programme und Massnahmenpakete treten die Strategien Sucht und Nicht übertragbare Krankheiten (NCD). Deshalb stand die Frage im Raum, ob und in welcher Form die bisherigen KAP (plus)-Veranstaltungen auch in Zukunft durchgeführt werden. Auch wenn die Massnahmenpläne zu den beiden neuen Strategien des BAG noch nicht bekannt sind, so steht doch fest, dass die KAP Tagung und KAP plus-Veranstaltungen auch 2017 durchgeführt werden. Allenfalls wird der enge Fokus der Veranstaltungen auf alkoholspezifische Fragen aufgehoben und hinsichtlich der Strategien Sucht und NCD thematisch erweitert. Wie es ab 2018 weitergeht, wird unter anderem auf Basis einer Bedürfniserhebung bei den Kantonen bestimmt werden.

Der Fachverband Sucht hat in Zusammenarbeit mit GREA und im Rahmen des NPA bisher 14 KAP Tagungen und 15 KAP plus-Veranstaltungen organisiert. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.kap-pac.ch

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Angehörige von suchterkrankten Menschen
Empfehlungen zur Optimierung der Unterstützung Angehöriger

Im Rahmen eines vom Nationalen Programm Alkohol (NPA) finanzierten Projekts hat der Fachverband Sucht gemeinsam mit einem interdisziplinären Projekt-Fachbeirat Empfehlungen zur Optimierung der Unterstützung von Angehörigen suchterkrankter Menschen erarbeitet. Die Empfehlungen richten sich an Politik und Verwaltung (regional, kantonal und national), an Suchtfachverbände und verwandte, überregionale Organisationen, an Fachorganisationen der Suchthilfe und der Regelversorgung, an Organisationen der Selbsthilfe sowie an die Forschung. Im Folgenden finden Sie eine Kurversion der Empfehlungen sowie eine ausführliche Version, die den Handlungsbedarf aufzeigt.

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