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Substanzkonsum in der Schweiz: Welche Verantwortung trägt der Staat, welche der Konsument?

Wenn es um den Konsum von Substanzen geht, scheiden sich beim Thema der Eigenverantwortung rasch einmal die Geister. Für die einen ist klar: Wer konsumiert und sich, seinem Umfeld oder Dritten damit Schaden zufügt, muss auch geradestehen, das heisst unter anderem auch bezahlen dafür. Für die anderen ist nicht minder klar, dass ein situativ oder chronisch übermässiger Substanzkonsum oder eine Abhängigkeit nicht einfach auf das Prinzip der Eigenverantwortung reduziert werden darf. Vielmehr müssen sich aus ihrer Perspektive auch weitere Akteure, allen voran die Politik, verantwortlich zeichnen für die Folgen des Substanzkonsums für das Individuum, die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft.

Doch wie viel und welche Verantwortung muss der Konsument oder die Konsumentin übernehmen, wie viel und welche Verantwortung tragen Politik und Verwaltung? Oder anders gefragt: Wie viel und welchen Staat braucht der Drogenmarkt?

Diese und damit zusammenhängende Fragen werden an der «Soirée Eigenverantwortung» des Fachverbands Sucht erörtert. Unter «Drogen» werden dabei nicht nur illegale, sondern auch legale Substanzen verstanden sowie Geldspiele, Online-Games, Social Media und weitere Angebote, deren Nutzung zu einer Verhaltenssucht führen können.

Anmeldungen nicht mehr möglich.

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Kantonale Aktionspläne Alkohol plus (KAP plus)
Alkoholprävention und Suchthilfe für die Migrationsbevölkerung

Dienstag 7. Juni 2016 – Basel

Die Bedeutung von Alkohol variiert je nach soziokultureller Herkunft, entsprechend ist auch der Umgang mit Alkohol und den daraus entstehenden Problemen unterschiedlich. Je bunter die Schweiz durchmischt ist, desto vielfältiger müssen auch die Präventions- und Beratungsangebote gestaltet sein. Dies stellt hohe Anforderungen an die entsprechenden Stellen. Studien zeigen, dass insbesondere der Zugang zu Informationen und Beratung/Therapie für Menschen mit Migrationshintergrund erheblich erschwert ist.

Um diese Hürde abzubauen, werden seit einigen Jahren Anstrengungen unternommen, damit die Migrantinnen und Migranten in der Schweiz mit Präventions- und Beratungsangeboten im Alkoholbereich besser erreicht werden können.

Doch wer ist mit «Migrationsbevölkerung» überhaupt gemeint? Und sind diese Menschen schwer erreichbar oder doch eher die Behörden und Beratungsstellen? Welche Rolle haben die Kantone in Bezug auf die spezifische Unterstützung dieser Bevölkerungsgruppe? Wie werden Beratung und Behandlung konzipiert, um eine möglichst hohe Wirksamkeit zu erzielen, und welche Überlegungen stehen dahinter? Wie unterscheidet sich die Prävention/Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund von der Prävention/Beratung von Menschen ohne Migrationshintergrund? Gibt es konkrete Instrumente, welche Fachstellen in der Arbeit mit dieser Zielgruppe unterstützen können?

Die vierzehnte «KAP plus»-Veranstaltung rückt diese Fragen ins Zentrum: Zwei Inputreferate beleuchten den Begriff der Migration sowie die Erfolgsfaktoren für die Prävention und die Therapie in der Migrationsbevölkerung. Im zweiten Teil der Veranstaltung haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, während 90 Minuten konkrete Fragen, die in diesen Zusammenhängen in ihrem Alltag auftauchen, anhand von bestehenden Angeboten und Projekten zu diskutieren.

Folgende Workshops werden angeboten

Workshop 1
«Erreichbarkeit von Migrantinnen und Migranten in Prävention und Interaktion»
Katharina Liewald, Projektleiterin migesplus.ch, Schweizerisches Rotes Kreuz, Gesundheit und Diversität

Dieser Workshop thematisiert die Erreichbarkeit der Migrationsbevölkerung für die Prävention und Gesundheitsförderung. Dabei spielt insbesondere mehrsprachiges Informationsmaterial eine wichtige Rolle, um den Zugang zu Gesundheitsinformationen trotz Sprachbarrieren zu ermöglichen. Migesplus.ch – das Info-Portal für Gesundheit und Migration fördert den Zugang zu Gesundheitsinformationen und die Gesundheitskompetenz der Migrationsbevölkerung.

Workshop 2
«Betriebliche Strukturen und Prozesse für eine migrationsgerechte Prävention»
Maya Mezzera, Bereichsleiterin Sozialraum, Berner Gesundheit, Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention

In diesem Workshop wird thematisiert, welche Voraussetzungen eine Institution – zum Beispiel im Hinblick auf interne Prozesse und Strukturen – schaffen muss, damit Präventions- und Beratungsangebote auch Migrantinnen und Migranten erreichen.

Workshop 3
«Suchtberatung für MigrantInnen»
Mara Hermann-Aita, Stellenleiterin, MUSUB, Multikulturelle Suchtberatungsstelle beider Basel (Kanton Basel Stadt und Basellandschaft)

Dieser Workshop thematisiert die Suchtberatung für Menschen mit einem Migrationshintergrund und greift die doppelte Integrationsleistung der Multikulturellen Suchtberatungsstelle MUSUB auf: die individuelle und die gesellschaftliche Integration. Dabei wird die Problematik der Verbindung von Sucht und Migration diskutiert.

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Suchttherapietage Hamburg: Prävention, Therapie und Behandlung

Vom 17. bis am 20. Mai 2016 finden in Hamburg die jährlichen Suchttherapietage statt. Diesmal zum Schwerpunktthema «Diagnose: Hilfe oder Etikett?»

Informationen und Anmeldung für die Suchttherapietage in Hamburg unter diesem

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Neu erhältlich: Handbuch Alkohol und häusliche Gewalt

Viele Menschen mit problematischem Substanzkonsum sind auch von häuslicher Gewalt betroffen. Um Beratende im Umgang mit dieser Dualproblematik zu unterstützen, hat das Blaue Kreuz ein praxisorientiertes Handbuch entwickelt.

Das Blaue Kreuz hat ein bewährtes Konzept für die Zusammenarbeit bei Alkoholproblemen und häuslicher Gewalt aus England adaptiert und in einem Handbuch zusammengefasst. Dieses bietet Beratenden der Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung das nötige Hintergrundwissen und konkrete Vorschläge, wie Sie Betroffene dieser Dualproblematik unterstützen können. Zudem sind Screeningtools, Fragenkataloge und Unterlagen zur Risikoabwägung sowie Informationen zu der rechtlichen Situation enthalten. Das Handbuch können Sie hier für 48 Franken bestellen.

Basierend auf dem Handbuch bietet das Blaue Kreuz Schweiz zudem Teamweiterbildungen für Institutionen der Disziplinen Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung an. Informationen zum gesamten Projekt und weiteres Arbeitsmaterial finden Sie auch unter: www.blaueskreuz.ch/AHG

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Geldspiele müssen allen dienen!

Am 2. Februar 2016 wird das Geldspielgesetz in der Rechtskommission des Ständerats diskutiert. Damit beginnt die Parlamentarische Phase zu diesem Gesetzgebungsprozess. Die Medienmitteilung der «Koalition zum Schutz der Spielerinnen und Spieler» zeigt auf, wo in diesem Gesetz dringend noch Lücken zu stopfen sind.

Medienmitteilung

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Totalrevision Alkoholgesetz und Parl. In. Komatrinkende: erfreuliche Nachrichten für die Prävention

Heute Morgen hat der Nationalrat sowohl die Revision des Alkoholgesetzes wie auch die Gesetzesänderung zur Kostenübernahme bei Alkoholvergiftung (Parl. Initiative Komatrinkende) beerdigt. Damit setzte er ein wichtiges Zeichen und brach den bisherigen Marsch in die falsche Richtung ab. In den kommenden Monaten und Jahren wird es nun darum gehen, wirksame Massnahmen zur Regulierung des Alkoholmarktes auf Bundesebene zu diskutieren und gesetzlich zu verankern.

– Medienmitteilung

 

 

Fragezeichen

Global Drug Survey 2016
Drogenkonsum ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft. Viele Menschen sprechen darüber, es sind viele Mythen anzutreffen, aber selten wird die Sicht und das Wissen von Konsumenten und Konsumentinnen berücksichtigt. Der Global Drug Survey (GDS) möchte das ändern und wissen, welches die Erfahrungen und Einstellungen von KonsumentInnen in Bezug auf Drogen sind, welche Konsequenzen bereits erlebt wurden und wie Risiken des Konsums reduziert werden können. Die Antworten und das Know-How von Personen, welche Erfahrungen mit Drogen haben sollen helfen, den Substanzkonsum in der Schweiz besser zu verstehen, damit zukünftige Präventions- und Schadensminderungsmassnahmen auch dort ansetzen, wo es Sinn macht.

Der GDS ist eine vertrauliche, unabhängig durchgeführte, internationale Studie zum Drogenkonsum, wobei es sich dabei mittlerweile um die weltweit grösste Drogenumfrage mit mehr als 100‘000 Teilnehmenden aus 20 Ländern handelt. 2014 haben mehr als 6‘000 Personen aus der Schweiz teilgenommen.

Link zur Befragung
Resultate der letzten beiden Jahre

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Neues Geldspielgesetz: Abkehr des Bundesrates von der Prävention

Der Bundesrat hat heute den Entwurf zum neuen Geldspielgesetz veröffentlicht. Darin sieht er keine wirksamen neuen Massnahmen zum Schutz der Spieler vor, sondern fördert vielmehr die Liberalisierung des Geldspielmarktes, insbesondere im Internet. Damit kehrt er sich von der Prävention ab und bringt das Gesetz aus dem Gleichgewicht.
Medienmitteilung

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Memorandum Internetabhängigkeit

Die Deutsche Gesellschaft (DG) für Suchtfragen zusammen hat mit 21 ExpertInnen ein Memorandum zur Internetsucht verfasst.

Die extensive Nutzung von Computerspielen oder Internetanwendungen kann zu einem Verhalten führen, das in vielen Aspekten an Sucht oder Abhängigkeit denken lässt. Tatsächlich suchen Menschen mit ausgeprägten suchtartigen Symptomen auch von sich aus therapeutische Hilfe auf. Weiterhin legt eine Fülle unterschiedlicher Studien nahe, dass ein relevanter Anteil der Bevölkerung eine Störung im Sinne einer Internetabhängigkeit aufweist. Trotz der zunehmenden Forschungsaktivitäten in diesem Bereich, bestehen noch zahlreiche Wissensdefizite. Ein einheitlicher und allgemein anerkannter Begriff für diese auf digitale Spiele und Internetanwendungen bezogenen Störungen existiert nicht. Die DG-Sucht hat zusammen mit 21 ExpertInnen ein Memorandum zur Internetsucht verfasst, welches einen knappen Überblick zum aktuellen Wissensstand bietet und darüber hinaus Ziele hinsichtlich a) der Versorgung und Behandlung der Störung, b) der Aufgabe zukünftiger Forschung und c) der Aufgaben der Politik ableitet.

Das Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung finden Sie hier.

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Parl. In. Komatrinkende: Mit dem Bundesrat gegen riskante Massnahmen im Umgang mit Menschen mit Alkoholvergiftung

Am 22.10.2015 entscheidet die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) über das Schicksal der parlamentarischen Initiative «Komatrinkende sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen». Die Suchtfachorganisationen unterstützen den Bundesrat entschieden in seiner Ablehnung der Initiative.
Medienmitteilung

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Crossmediale Kampagne zum Thema «TABU»

Am 1. Dezember 2015 erscheint unter dem Titel «Tabu» eine crossmediale Themenausgabe des Tagesanzeigers. Als Tabu-Thema ebenfalls behandelt wird die Abhängigkeit. Die Ausgabe wird unter www.tabu-themen.ch zu finden sein.

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Neue Fortbildungen FOSUMOS zum Motivational Interviewing

Das Forum Suchtmedizin Ostschweiz FOSUMOS bietet ab 2016 neu Aus- und Fortbildungen zum Motivational Interviewing an.

Ab 2016 besteht neu die Möglichkeit, in Wil die Grundausbildung (3 mal 3 Tage), einen 2-tägigen Refresher oder ein eintägiges Seminar (speziell für Hausärzte) zum Motivational Interviewing zu absolvieren. Die Kurse werden von FOSUMOS in Kooperation mit der GK Quest Akademie Heidelberg und dem Center of Education & Research der Psychiatrischen Klinik Wil angeboten.

Weitere Informationen finden sich hier

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Neuer Newsletter Safe Zone

Seit 2014 steht mit safezone.ch ein kostenloses professionelles Online-Beratungsportal für alle Suchtfragen zur Verfügung. Seit Ende August 2015 informiert Safe Zone mit einem neuen Newsletter dreimal jährlich über Aktuelles, Hintergründe und Entwicklungen.

Der Newsletter von Safe Zone kann hier abonniert werden.

Safe Zone ist ein Pilotprojekt des Bundesamts für Gesundheit in Zusammenarbeit mit Kantonen, Suchtfachstellen und weiteren Partnern. Fachpersonen geben online Antworten auf individuelle Fragen zum Thema Sucht und zum Substanzkonsum – via Forum, Chat und Mailberatung. Zudem bietet das Portal einen ausführlichen Informationsteil sowie Links zu Selbsttests an. Safe Zone richtet sich an Betroffene mit Suchtproblemen oder -fragen sowie an deren Angehörige und an Fachleute, die sich über das Portal austauschen können. Das Angebot wird im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit von Infodrog in Zusammenarbeit mit Suchthilfe-Institutionen bereitgestellt.

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Zweiter Tätigkeitsbericht Safer Nightlife Schweiz
Anfang Jahr hat das Kompetenznetz Safer Nightlife Schweiz (SNS) seinen Tätigkeitsbericht 2013/14 publiziert. Der Bericht enthält einen bunten Strauss spannender Informationen.

Neben den Standardthemen wie den Aktivitäten der Institutionen, die im Nachtleben tätig sind, und dem Drug Checking umfasst der Tätigkeitsbericht des SNS 2013/2014 auch die Syntheseberichte zum Global Drug Survey und zur Früherkennung und Frühintervention im Nachtleben sowie eine erstmalige Bestandesaufnahme zum Kokain-, Ecstasy- und Amphetaminkonsum in der Schweiz.

Das Kompetenznetz SNS wurde im Jahre 2011 gegründet und befasst sich mit dem Nachtleben, dem Substanzkonsum im Nachtleben und den damit verbundenen Risiken. Es dient als Informations- und Anlaufstelle zu diesen Themen, koordiniert und vernetzt AkteurInnen aus Forschung und Praxis und erarbeitet Grundlagen für Fachleute, Gemeinden, Städte und Kantone.

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Qualitätsmanagement: Beratungs- und Schulungsangebot quint-essenz

Im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz führt RADIX 2015 unentgeltlich Beratungen und/oder Schulungen zu quint-essenz für private und öffentliche Institutionen sowie Fachpersonen der Gesundheitsförderung und Prävention durch.

Angeboten werden Beratungen und/oder Schulungen zum Qualitätssystem quint-essenz, zum Projektmanagement-Tool sowie zur Community-Plattform.

Ziel der Beratung/Schulung ist die institutionelle Verankerung von Qualitätsmanagement mit Hilfe von quint-essenz. Dies soll durch die Stärkung einer systematisierten Qualitäts-Entwicklung und der Anwendung der quint-essenz Qualitäts-Instrumente erfolgen und in der Community-Plattform sichtbar werden. Angesprochen sind dazu ganze Institutionen, einzelne Abteilungen oder Teams und Fachpersonen. Möglich sind auch follow up-Beratungen für Teilnehmende von bereits erfolgten öffentlichen Schulungen von quint-essenz. Diese haben zum Ziel, die Qualitätsentwicklung durch die systematische Nutzung von quint-essenz-Instrumenten zu stärken.

Gesundheitsförderung Schweiz trägt die Kosten für diese Beratungen und Schulungen wie folgt:
• Einführung und Schulung zu quint-essenz zur systematischen Nutzung in Institutionen (Teams oder Schlüsselpersonen): bis zu drei halbe Tage.
• Beratung von einzelnen Fachpersonen: bis zu einem halben Tag.
• Kurzberatungen: bis zu 2h.

Bei Interesse klärt eine Beratungsperson von quint-essenz den Bedarf Ihrer Institution telefonisch oder persönlich vor Ort ab, um gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, ob und falls ja, welcher konkrete Bedarf besteht. Das Angebot ist flexibel und individuell anpassbar.

Kontakt: Radix, Christian Ingold, ingold@radix.ch

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Präventionstag 2016: Erreichbarkeit von Zielgruppen

Der diesjährige Präventionstag des Fachverbands Sucht wird am 6. September 2016 in Olten stattfinden und sich der Erreichbarkeit von Zielgruppen widmen, Reservieren Sie sich das Datum bereits!

Die Erreichbarkeit von Zielgruppen ist ein immer wiederkehrendes Thema für die AkteurInnen der Suchtprävention. Kulturelle Unterschiede, die Hochschwelligkeit einiger Angebote, mangelnder Zugang zu Personen, die aus den gesellschaftlichen Systemen wie Arbeit oder Schule gefallen sind usw.: Es gibt viele Gründe, warum gerade die Personen, um die sich die Suchtprävention besonders bemüht, von dieser besonders schwer erreicht werden können. Am Präventionstag wird dieses Thema deshalb ins Zentrum gerückt, und es werden Lösungswege vorgestellt und diskutiert, wie diese Herausforderung positiv angegangen werden kann.

Der Präventionstag 2016 findet am Vormittag (inklusive Mittagessen) des 6. Septembers 2016 im Hotel Olten statt. Sie werden im Mai über das detaillierte Programm informiert und können sich ab diesem Zeitpunkt auf der Website des Fachverbands Sucht auch anmelden.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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SuchtAkademie 2016

Vom 27. bis 29. Oktober 2016 findet unter dem Motto «Auf zu einer neuen Suchtpolitik» auf dem Monte Verità in Ascona (Tessin) die nächste SuchtAkademie statt.

Die SuchtAkademie findet alle zwei Jahre im Tagungszentrum Monte Verità in Ascona (Tessin) statt, einem wunderschön gelegenen Ort, der zum freien Denken einlädt. Für den Anlass lädt die Trägerschaft der SuchtAkademie, die Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS, Schlüsselpersonen aus dem Suchtbereich in einem weiteren Sinn ein – mit der Idee, ein suchtpolitisches Thema, welches in der Schweiz aktuell diskutiert wird, in diesem Rahmen ohne Tabus und kontrovers zu erörtern. Dabei sollen Synergien zwischen den anwesenden AkteurInnen geschaffen und gemeinsame Visionen für eine zukünftige Suchtpolitik in der Schweiz entworfen werden.

Ausgehend von der Strategie Sucht, die kürzlich vom Bundesrat verabschiedet wurde, macht die SuchtAkademie 2016 die Suchtpolitik der Schweiz zum Thema. Sie lanciert damit eine interdisziplinäre und zukunftsorientierte Debatte darüber, wie die Strategie in die Gesellschaft und die Politik eingebettet werden muss, damit sie ihre Wirkung entfalten kann.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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