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Totalrevision des Alkoholgesetzes: mutige Entscheidungen gefragt

Am 24. November 2014 berät der Ständerat zum zweiten Mal die Totalrevision des Alkoholgesetzes. Für die Suchtfachorganisationen ist klar: Um den missbräuchlichen Alkoholkonsum einzudämmen, tragische Schicksale zu vermeiden und die Gesundheit der Bevölkerung zu stärken, braucht es griffige Massnahmen. Dazu gehören eine Einschränkung der Verkaufszeiten, ein Mindestpreis auf alkoholischen Getränken sowie ein Verbot von Lockvogelangeboten für Spirituosen. Hingegen darf auf keinen Fall an den Mitteln für die Prävention gespart werden.

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Übermässiger Alkoholkonsum: Eine Bestrafung bringt nichts

Wer wegen übermässigen Alkoholkonsums hospitalisiert wird, soll die Kosten dafür in Zukunft selber bezahlen. Heute (31.10.2014) endet die Vernehmlassung zu einer entsprechenden Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG). Aus Sicht der Suchtfachorganisationen ist dieser Ansatz alles andere als zielführend: Von ihm ist kein präventiver Mehrwert zu erwarten. Vielmehr erschwert er den Zugang für Betroffene zu Beratung und Therapie und gefährdet die Gesundheit der Betroffenen. Der Fachverband Sucht hat die Vorlage in der Vernehmlassung heftig bekämpft und nimmt, zusammen mit anderen NGO der Prävention und Suchthilfe, in dieser Medienmitteilung nun auch noch öffentlich Stellung dazu. (31.10.2014)

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Der Fachverband Sucht sucht eine Mutterschaftsvertretung
Für den Zeitraum vom 1. März bis 31. Juli 2015 sucht der Fachverband Sucht eine Mutterschaftsvertretung für die Projektleiterin Alkohol / Alkoholpolitik.

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Fortbildung Nikotinberatung und Nikotinentwöhnung

Das Forum Tabakprävention und Behandlung der Tabakabhängigkeit in Gesundheitsinstitutionen Schweiz (FTGS) bietet ganz neu eine Fortbildung in der Nikotinberatung und -entwöhnung an.

Die Fortbildung «Nikotinberatung und Nikotinentwöhnung» wurde nach internationalen Standards, Leitlinien und Best Practice-Modellen in der Tabakentwöhnung erstellt. Sie umfasst 6 Module, welche unabhängig voneinander besucht werden können. Dies ermöglicht es den TeilnehmerInnen, die für sie passenden Bausteine entsprechend ihrer Vorkenntnisse und Bedürfnisse auszuwählen. Die Fortbildung wurde in Österreich im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger SV als Fortbildungsangebot für Gesundheitsberufe entwickelt - mit dem Ziel, ein einheitliches qualitativ hochstehendes Vorgehen in der RaucherInnenberatung und -entwöhnung zu erlangen. Seit 2012 werden diese Fortbildungen erfolgreich durchgeführt. Das FTGS bietet sie als exklusiver Kooperationspartner der VAEB (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau) und des Instituts für Gesundheitsförderung und Prävention GmbH IfGP (Urheber und Eigentümer der Fortbildung) in der Schweiz an.

Zielgruppen der Fortbildung sind: Fachpersonen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen (Nikotinberatung) sowie PsychologInnen und ÄrtzInnen (Nikotinberatung und -entwöhnung).

Der Durchführungszeitraum ist Januar bis Oktober 2015, Kursort ist Zürich

Weitere Informationen zu den einzelnen Kursmodulen und Anmeldung


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Parlamentarische Initiative «Komatrinkende»

Anfang Juli wurde die Parlamentarische Initiative «Komatrinkende sollen Aufenthalt im Spital und in Ausnüchterungszelle selbst bezahlen» in Vernehmlassung geschickt. Die Initiative verlangt, dass Personen, die wegen übermässigen Alkoholkonsums hospitalisiert werden, alle Kosten zu 100% selbst übernehmen müssen.

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Tabakproduktegesetz in Vernehmlassung

Noch bis am 12. September 2014 läuft die Vernehmlassung zum Tabakproduktegesetz. Der Fachverband Sucht nimmt dazu Stellung. Mehr

Tabakprodukte werden in Zukunft nicht mehr wie bisher im Lebensmittelgesetz, sondern in einem neuen, separaten Tabakproduktegesetz geregelt, das zu diesem Zweck neu erarbeitet wurde. Spätestens 2019 soll das neue Tabakproduktegesetz in Kraft treten. Es regelt Vermarktung, Werbung und Abgabe von Tabakprodukten sowie Information zu den Gesundheitsgefahren. Der Fachverband Sucht hat dazu eine Stellungnahme erarbeitet und stellt diese den Mitgliedern gerne zur Verfügung. (09.2014)

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin,lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Komatrinkende sollen Spitalaufenthalt selbst bezahlen

Wer wegen einer Alkoholvergiftung im Spital landet, soll die Notfallbehandlung selbst bezahlen. Dies soll künftig im Krankenversicherungsgesetz verankert sein – die entsprechende Vernehmlassung startete am 4. Juli 2014. Für Suchtfachleute ist dieses politische Ansinnen der falsche Weg. Er ist teuer, riskant und öffnet der Schuldfrage bei Spitalbehandlungen Tür und Tor. (07.2014)

Medienmitteilung der Koalition der Suchtfachorganisationen (pdf)

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Konferenz «Gute Praxis in der Tabakentwöhnung»

Am 3. November 2014 findet in der Klinik Barmelweid (AG) die 2. Deutschsprachige Dreiländerkonferenz für ENSH-Mitglieder und interessierte Fachpersonen aus Gesundheitseinrichtungen sowie der Tabakprävention und Tabakentwöhnung statt.

Die Sektionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz des internationalen Netzwerks ENSH (Global Network for Tobacco Free Health) führen im November ihre zweite gemeinsame Fachtagung durch. Diesmal findet sie in der Schweiz statt, und Thema sind Good Practices der Tabakentwöhnung. Inputreferate zu Themen wie «Nikotinentwöhnung in einer Suchtklinik» führen in die Thematik ein, bevor Good Practice-Beispiele vorgestellt werden (z.B. «Rauchfrei pflegen – Chancen für die Ausbildung und Klinik» oder «Qualifizierung für Gesundheitsberufe in Raucherberatung und -entwöhnung. Erfahrungen und Ausblick») und die Frage nach der guten Praxis in der Tabakentwöhnung unter den Teilnehmenden diskutiert wird.

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Suchtmonitoring Schweiz: Die neuen Daten sind da

Am 27.Oktober 2014 hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Ergebnisse aus der Suchtmonitoring-Befragung 2013 publiziert.

2013 hat das BAG zum Dritten Mal Daten im Rahmen des schweizerischen Suchtmonitorings erhoben und die Schweizer Bevölkerung telefonisch zu ihrem Umgang mit psychoaktiven Substanzen befragt. Verglichen mit der ersten Befragung?im Jahr 2011 ist der Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen überwiegend stabil geblieben.

Der ausführliche Bericht «Suchtmonitoring Schweiz. Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der Schweiz im Jahr 2013» findet sich hier.

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Geldspielgesetz (BGS): Vernehmlassung abgeschlossen

Am 20. August 2014 endete die Vernehmlassung zum neuen Geldspielgesetz (BGS), welches der Bundesrat im April als Entwurf publiziert hatte. Der Fachverband Sucht hat dazu Stellung genommen. Weiter

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Zielgruppenspezifische Angebote in der stationären Suchttherapie

Die Koordinationsstelle act-info-FOS hat im Oktober 2014 den Bericht «Zielgruppenspezifische Angebote in der stationären Suchttherapie – Spezialisierungen, Spannungsfelder und was wir aus den Erfahrungen spezialisierter Einrichtungen lernen können» publiziert.

Seit vielen Jahren führt die Koordinationsstelle act-info-FOS Sitzungen zu ausgewählten praxisrelevanten Themen durch. Die Treffen, die dem Austausch zwischen Forschung und Praxis dienen, werden in einem Bericht dokumentiert. Für die diesjährige «Jahresberichtssitzung» wurde das Thema Zielgruppenspezifische Angebote in der stationären Suchttherapie gewählt. Die dazu eingeladenen ReferentInnen gingen folgenden Fragen nach:
– Welche und wie viel Spezialisierung brauchen wir im stationären Therapiebereich?
– Welche Rolle spielt die Finanzierungspolitik bei dieser Entwicklung?
– Ist Spezialisierung die Zukunft der stationären Suchttherapie?
– Welche Herausforderung stellen bestimmte Zielgruppen an die Einrichtung?
– Welche Voraussetzungen müssen für eine Spezialisierung erfüllt sein?
– Was können wir von spezialisierten Einrichtungen lernen?

Ihre Beiträge geben einen Einblick in den vielfältigen Therapiealltag mit unterschiedlichen KlientInnenengruppen, in die Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen der wichtigen Arbeit.

Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.

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Neuerscheinung: Praxisbuch Verhaltenssucht

Im Juni 2014 ist im Verlag Thieme das «Praxisbuch Verhaltenssucht. Symptomatik, Diagnostik und Therapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen» erschienen.

Die Herausgeber Oliver Bilke-Hentsch, Klaus Wölfling und Anil Batra legen in diesem Werk einen breiten Fokus: Neben Glücksspiel- sowie Internet- und Mediensucht werden auch die Themen Kauf- und Sportsucht, das Binge Eating, Sexsucht usw. behandelt. Wichtig bei ihrem Ansatz war dabei der altersphasenbezogene ebenso wie der Diversity- und Gender-Aspekt.

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Leitgedanken zur Abgabe von Benzodiazepinen

Das Bundesamt für Gesundheit, die Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin, die Vereinigung der KantonsärztInnen sowie die Kantonsapothekervereinigung haben gemeinsame Leitgedanken zur Abgabe von Benzodiazepinen veröffentlicht.

Benzodiazepine haben ein Abhängigkeitspotenzial und können missbräuchlich verwendet werden. Abklärung, Beurteilung, Indikation, Verordnung und Abgabe müssen deshalb besonders sorgfältig erfolgen. Das Bundesamt für Gesundheit hat deshalb zusammen mit SuchtmedizinerInnen, KantonsärztInnen und KantonsapothekerInnen Leitgedanken zur Abgabe von Benzodiazepinen veröffentlicht. (09.2014)

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Internationale Literaturliste zur «Hyperkonnektivität und Onlinesucht»

Der Fachverband Sucht und der GREA stellen neu eine aktuelle Literaturliste mit Publikationen zu den Themen Hyperkonnektivität, exzessive Internetnutzung, Gamen und Onlinesucht zur Verfügung.

Für die Beurteilung der exzessiven Internetnutzung stehen in der Schweiz nur wenige wissenschaftliche Grundlagen zur Verfügung. Da dieses Thema aber nach wie vor sehr präsent ist und viele Fragen aufwirft, haben der Fachverband Sucht und seine Partnerorganisation in der Suisse Romande, der GREA (Groupement Romand d'Etudes des Addictions), in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von ExpertInnen eine Liste internationaler Literatur zusammengestellt. Die Bibliographie beinhaltet Studien (in deutscher, französischer, englischer und italienischer Sprache) zum Thema «Hyperkonnektivität und Onlinesucht», Internetnutzung und Gamen sowie Untersuchungen, Bücher und Webseiten zu verwandten Themen – jeweils mit einer kurzen Beschreibung des Inhalts des Werkes. Die Liste richtet sich in erster Linie an (Sucht) Fachpersonen, kann aber auch Eltern, Lehrpersonen und weiteren Interessierten dienlich sein. Die Literaturliste wurde im Rahmen eines Projekts erarbeitet, das im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit durchgeführt wird.

Der Link ganz unten führt Sie zur Literaturliste.

Unter diesem Link des Bundesamts für Gesundheit finden Sie mehr Informationen zum Projekt bzw. zur nationalen ExpertInnengruppe «Hyperkonnektivität und Onlinesucht», die 2013 zur Beobachtung der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen in diesem Bereich und zur Diskussion über die Auswirkungen von Hyperkonnektivität und Onlinesucht im Sozial- und Gesundheitswesen ins Leben gerufen wurde.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Merkblatt E-Zigarette/E-Shisha

E-Zigaretten sind auch in der Schweiz bereits sehr bekannt und vielerorts sehr einfach zu kaufen. Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich hat deshalb ein Merkblatt zu diesem Thema herausgegeben.

In E-Zigaretten werden Lösungsmittel mit Aroma-Stoffen und – je nach verwendeter Ampulle – Nikotin verdampft und inhaliert. Aktuell tauchen zudem vermehrt E-Shisha's auf. Das sind billige E-Zigaretten ohne Nikotin. E-Shisha's mit fruchtig, süssen Aroma-Stoffen und attraktiver Gestaltung sprechen vermehrt Kinder und Jugendliche an. Neben der Gesundheitsgefährdung besteht die Gefahr, dass der Konsum zum Einstieg in den Tabakkonsum verleitet. E-Zigaretten mit Nikotin sind nach aktuellem Stand des Wissens eine weniger gesundheitsschädigende Alternative für Rauchende. Trotzdem besteht nach wie vor das Problem der Abhängigkeit. Das Merkblatt der Suchtpräventionsstelle Stadt Zürich gibt viele Informationen rund um die E-Zigarette und E-Shisha’s. Zudem hat die Eidg. Kommission für Tabakprävention (EKTP) ihre Stellungnahme zu den E-Zigaretten überarbeitet und dem aktuellsten Stand des Wissens angepasst. (05.2014)

Merkblatt der Suchtpräventionsstelle Stadt Zürich

Stellungnahme der EKTP

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Neue Themenhefte Suchtmonitoring Schweiz

Im Rahmen des Suchtmonitorings Schweiz, das vom Bundesamt für Gesundheit in Auftrag gegeben wird, wurden im ersten Halbjahr 2014 neue Themenhefte zu den Themen Cannabisgebrauch, Internetnutzung und E-Zigarette veröffentlicht.

Seit 2011 erhebt das Suchtmonitoring repräsentative Daten der Schweizer Bevölkerung zu den Themen Sucht und Konsum von psychoaktiven Substanzen. Im Zentrum stehen dabei Standardfragen zu den Substanzen Alkohol, Tabak und illegale Drogen, und es werden Personen ab 15 Jahren befragt. Zusätzlich zu den Standardfragen, die über den gesamten befragungszeitraum unverändert bleiben, werden in so genannten «Splits» jeweils zusätzliche Daten zu zusätzlichen Themen erhoben. Auf Basis dieser Daten wurden im ersten Halbjahr 2014 drei Themenhefte erarbeitet und publiziert: «Problematischer Cannabisgebrauch im Jahr 2012», «Internetnutzung und problematische Internetnutzung in der Schweiz im Jahr 2013», «Die E-Zigarette in der Schweiz im Jahr 2013». Alle Themenhefte sind auf der Website des Suchtmonitorings abrufbar. (05.2014)

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Alkoholbedingte Kosten in der Schweiz

Das Bundesamt für Gesundheit veröffentlicht eine neue Studie mit dem Titel «Alkoholbedingte Kosten in der Schweiz». Die Studie zeigt auf, dass Alkoholmissbrauch wegen den hohen Kosten, die er verursacht, nicht nur für die betroffenen Personen, sondern für die gesamte Gesellschaft eine Belastung ist. Die gesellschaftlichen Kosten des Alkoholkonsums in der Schweiz betrugen im Jahr 2010 rund 4.2 Milliarden Franken. Die Wirtschaft trägt den grössten Teil dieser Kosten, nämlich 80%. Die restlichen Ausgaben fallen im Gesundheitswesen und in der Strafverfolgung an. (04.2014)

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Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) veröffentlicht drei neue Studien

Anlässlich der Veranstaltung «Austausch Sucht - Fokus Jugendliche» vom 13. Februar 2014 veröffentlichte das BAG die folgenden drei neuen Studien:

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Zum Wohl! Interaktives Theaterstück zum Alkoholkonsum

Mit «Zum Wohl!» schuf das Theater KNOTENPUNKT ein neues, interessantes Angebot für Fachpersonen, Angehörige und Öffentlichkeit zum Thema Alkoholprobleme.

Mit einem interaktiven Theaterstück zum Alkoholkonsum kann der Umgang mit Konflikten, die mit diesem Thema verbunden sind, auf innovative Weise geübt werden: Lösungsansätze werden dabei nicht nur diskutiert – vielmehr wird das Publikum durch gezielte Moderation dazu animiert, aktiv ins Geschehen einzugreifen, seine Sicht der Dinge einzubringen und seine Lösungsideen direkt auszuprobieren. So erleben die ZuschauerInnen die Folgen des eigenen Handelns unmittelbar. Zum Wohl! wurde gemeinsam mit ExpertInnen entwickelt und wird vom Nationalen Programm Alkohol des Bundesamts für Gesundheit unterstützt.

www.theater-knotenpunkt.ch

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Safe Zone: Online-Beratung für Suchtfragen

Am 7. April 2014 ist SafeZone gestartet – das Schweizerische Online-Portal zu Suchtfragen für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen.

Safe Zone bietet mit qualifizierten Fachpersonen aus den Bereichen Prävention, Therapie, Schadensminderung und Selbsthilfe zeitgemässe, qualitativ hochstehende Online-Beratungsdienstleistungen im Suchtbereich an. Dazu gehören unter anderem Mail-, Chat- und Forenberatungen sowie Online- Selbsttests. Das Online-Portal wurde von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht zusammen mit Suchtfachpersonen aus acht Kantonen entwickelt. SafeZone ist ein Angebot des Bundesamtes für Gesundheit, das in Zusammenarbeit mit Kantonen, Suchtfachstellen und weiteren Partnern umgesetzt wird. (05.2014)

safezone.ch

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Der Veranstaltungskalender ist aktuell leer

 

 

Tabakprävention in Suchteinrichtungen: Das FTGS unterstützt Sie

Im Juni 2013 wurde das Forum Tabakprävention und Behandlung der Tabakabhängigkeit in Gesundheitsinstitutionen Schweiz (FTGS) gegründet. Seine Angebote richten sich auch an Institutionen der Suchthilfe.

Das FTGS fördert die Verbreitung und langfristige Umsetzung nationaler und internationaler Standards für tabakfreie Gesundheitsinstitutionen und unterstützt die Vernetzung und den regelmässigen Informationsaustausch zwischen Fachpersonen. Es bietet regelmässig Fortbildungen zu aktuellen Themen an und unterstützt seine Mitglieder dabei, ihre Massnahmen der Tabakentwöhnung in den Medien bekannt zu machen. Weitere Informationen zu den Tätigkeiten des FTGS sowie zum Nutzen für Mitglieder finden sich unter frgs.ch. (05.2014)

Kontakt: Susann Koalick, Präsidentin FTGS, contact@ftgs.ch

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