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Vorwärts in die Zukunft: Suchtarbeit neu denken!
Neue Möglichkeiten für die Suchtarbeit im Kontext gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Megatrends

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Megatrends wie zum Beispiel die Digitalisierung, die ausgeprägte Ich-Orientierung und die Auflösung der gesellschaftlichen Solidarität wirken sich auch auf die Suchtarbeit aus. Sie bieten der Prävention und Behandlung von Sucht neue Chancen, stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Wie kann die Suchtarbeit damit umgehen und sich in diesem stark veränderten Umfeld positionieren? Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich ihr? Diese Fragen stehen im Zentrum des Fachgruppentags 2017.

Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier.

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Regulierung des Cannabismarktes – Reflexion aus strategischer Sicht
Geschäftsleitungsforum 2017


Am 17. Mai 2017 findet in Zürich das erste Geschäftsleitungsforum des Fachverbands Sucht statt. Die Teilnehmenden reflektieren die Chancen und Risiken der Cannabisregulierung für die Institutionen und Verbände im Suchtbereich und diskutieren die Handlungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Wenn es um die Regulierung des Cannabismarktes geht, geht es stets um die Vor- und Nachteile für die Konsumentinnen und Konsumenten, ihre Angehörigen, für die Gesellschaft und allenfalls für die Wirtschaft. Nicht diskutiert werden hingegen die Chancen und Risiken, die dieser Schritt für die Institutionen und Verbände aus dem Suchtbereich mit sich bringt. Der Fachverband Sucht lädt deshalb die Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter seiner Mitgliedsorganisationen dazu ein, diese Fragen mit ihm zu reflektieren. Davon ausgehend werden die Teilnehmenden die möglichen Handlungsmöglichkeiten prüfen und die nächsten Schritte diskutieren, die der Fachverband Sucht zu diesem Thema unternehmen kann.

Das Geschäftsleitungsforum ist eine neue Plattform des Fachverbands Sucht, die mit der Verabschiedung der Verbandsstrategie 2016 – 2021 geschaffen worden ist. Es dient dazu, relevante Entwicklungen im näheren oder weiteren Umfeld der Sucht-Fachorganisationen aufzunehmen und im Verband zu diskutieren. Das Forum richtet sich an die Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter der Mitgliedsorganisationen des Fachverbands Sucht.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Save the date: KAP plus und KAP 2017

Am 14. Juni 2017 findet die KAP plus-Veranstaltung zum Thema «Alkoholprävention an Konsumorten» (Arbeitstitel) und am 15. November 2017 die KAP-Tagung zur Umsetzung der Massnahmenpläne der Strategien Sucht und NCD statt.

Der Fachverband Sucht organisiert jährlich zwei halbtägige KAP plus-Veranstaltungen und eine ganztägige KAP-Tagung zu alkoholpolitischen Themen. Die erste KAP plus-Veranstaltung findet dieses Jahr am Mittwoch, 14. Juni 2017, in Zug statt. Sie thematisiert die Alkoholprävention an unterschiedlichen neuralgischen Konsumorten. Die zweite KAP plus findet am Dienstag, 19. September 2017, in Olten statt. Das Thema dieses zweiten Anlasses ist noch offen.

Die KAP-Tagung findet am Mittwoch, 15. November 2017, in Bern statt und beschäftigt sich dieses Jahr mit der Umsetzung der Massnahmenpläne der Nationalen Strategie Sucht und der Nationalen Strategie nichtübertragbare Krankheiten (NCD).

Die Abkürzung «KAP» steht für «Kantonale Aktionspläne Alkohol». Auftraggeber der KAP- und KAP Plus-Veranstaltungen sind die Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen (EKAL), das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV), die Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) sowie der Schweizerische Städteverband (SSV). Die KAP-Tagung organisiert der Fachverband Sucht zusammen mit dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA).

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Save the Date: Fachtagung «Sucht im Alter»

In einem neuen Projekt beschäftigt sich der Fachverband Sucht mit der Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen. Wichtigster Teil des Projekts ist eine interdisziplinäre Fachtagung, die am 30. August 2017 stattfinden wird – merken Sie sich diesen Termin vor!

Die Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen ist mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. Das Thema ist gesellschaftlich stark tabuisiert, geeignete Versorgungsstrukturen fehlen vielerorts, betroffenen Fachpersonen mangelt es meistens an Wissen, und interdisziplinäre Kooperationen stecken noch in den Kinderschuhen. Der Fachverband Sucht will einen Beitrag dazu leisten, diese Situation zu verbessern und hat ein interdisziplinäres Projekt ins Leben gerufen. Dieses hat zum Ziel, das Thema zum Thema zu machen, den Wissensstand dazu zu verbessern, den dringendsten Handlungsbedarf zu erheben sowie den Suchtfachbereich mit dem Alters- und Pflegebereich zu vernetzen, um auf diesem Weg Kooperationen anzustossen.

Ein Teil dieser Ziele will er mit einer Fachtagung zur Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen erreichen. Diese findet am 30. August 2017 in Zürich statt. Die Fachtagung wird von einer interdisziplinär zusammengesetzten Steuergruppe vorbereitet und richtet sich an VertreterInnen der Suchtmedizin und Suchthilfe sowie des Alters- und Pflegebereichs. Reservieren Sie sich dieses Datum unbedingt schon heute!

Die folgenden Organisationen wurden als Kooperationspartner für das Projekt gewonnen. Ein Grossteil von ihnen ist auch in der Steuergruppe zur Fachtagung vertreten:
- Association Spitex privée Suisse ASPS
- Pro Senectute Schweiz
- Schweizerischer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK – ASI
- Schweizerische Gesellschaft für Alterspsychiatire und – psychotherapie SGAP / SPPA
- Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie SGG SSG
- Schweizerischer Verein für Pflegewissenschaft VFP
- Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin SSAM
- Spitex Verband Schweiz
- Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Save the date: Präventionstag «Digitale Medien und Suchtprävention» (Arbeitstitel)
Am diesjährigen Präventionstag des Fachverbands Sucht setzt sich die Suchtprävention mit der Entwicklung der digitalen Medien sowie mit ihrer Rolle bei der Vermittlung von Medienkompetenz auseinander.

Wohl kaum eine gesellschaftliche Entwicklung hat die Suchtprävention in den letzten zehn Jahren mehr beschäftigt als die Digitalisierung der Medien. Die Mehrheit der Suchtpräventions-Stellen bietet Angebote zum Umgang mit digitalen Medien an, und viele Fachpersonen haben sich auf Fragen rund um die problematische Internetnutzung spezialisiert. Die Suchtprävention ist aber längst nicht die einzige Akteurin, die sich mit dem Thema beschäftigt und auf eine frühzeitige Vermittlung von Medienkompetenz setzt. Welche Rolle spielt die Suchtprävention bei der Förderung der Medienkompetenz heute, und wie möchte sie sich in Zukunft gegenüber den anderen Akteurinnen und Akteuren positionieren? Welches sind die Herausforderungen, denen sich die Suchtprävention im Zeitalter der Digitalisierung stellen muss?

Am Präventionstag 2017 erhalten Sie in praxisorientierten Workshops die Gelegenheit, diese und weitere Fragen kritisch zu diskutieren. Zudem werden Ihnen die neusten Forschungserkenntnisse zur Onlinesucht vermittelt, und Sie erhalten einen historischen Überblick über die Entwicklung der Rolle der Suchtprävention bei der Vermittlung von Medienkompetenzen.

Der 7. Präventionstag findet am Dienstag, 5. September 2017 in der Katholischen Kirchgemeinde in Zug statt.

Die detaillierten Programminhalte werden im April hier publiziert.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Wie weiter mit der KAP Tagung und den KAP plus Veranstaltungen?

Das Nationale Programm Alkohol (NPA) des Bundesamts für Gesundheit (BAG) endet Ende 2016. Trotzdem werden die KAP-Tagung und die KAP plus-Veranstaltungen, beides Massnahmen des NPA, im Jahr 2017 weitergeführt.

Im Rahmen des NPA fanden jährlich eine ganztägige KAP Tagung und drei halbtägige KAP plus-Veranstaltungen statt. Die zweite Phase des NPA läuft Ende 2016 aus, und an die Stelle der bisherigen nationalen Programme und Massnahmenpakete treten die Strategien Sucht und Nicht übertragbare Krankheiten (NCD). Deshalb stand die Frage im Raum, ob und in welcher Form die bisherigen KAP (plus)-Veranstaltungen auch in Zukunft durchgeführt werden. Auch wenn die Massnahmenpläne zu den beiden neuen Strategien des BAG noch nicht bekannt sind, so steht doch fest, dass die KAP Tagung und KAP plus-Veranstaltungen auch 2017 durchgeführt werden. Allenfalls wird der enge Fokus der Veranstaltungen auf alkoholspezifische Fragen aufgehoben und hinsichtlich der Strategien Sucht und NCD thematisch erweitert. Wie es ab 2018 weitergeht, wird unter anderem auf Basis einer Bedürfniserhebung bei den Kantonen bestimmt werden.

Der Fachverband Sucht hat in Zusammenarbeit mit GREA und im Rahmen des NPA bisher 14 KAP Tagungen und 15 KAP plus-Veranstaltungen organisiert. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.kap-pac.ch

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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