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Zielgruppen der Suchtprävention erreichen
Wo besonderes Engagement und Innovation gefragt sind

Am 6. September 2016 findet in Olten der 6. Präventionstag des Fachverbands Sucht statt.

Die Erreichbarkeit von Zielgruppen ist ein zentrales Thema für die AkteurInnen der Suchtprävention. Gründe dafür sind vielfältig. Passende Botschaften und geeignete Kanäle zu finden, um Menschen in verschiedenen sozialen Lagen, Lebensphasen und mit unterschiedlichen kulturellen Präferenzen zu erreichen, ist anspruchsvoll. Gleichzeitig ist es legitim, dafür Zeit und Geld zu investieren. Geschieht dies nicht, läuft die Prävention Gefahr, bei der Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit in Zielkonflikte zu geraten und soziale Unterschiede zu verstärken. Der sechste Präventionstag ist deshalb dem Thema «Zielgruppen der Suchtprävention erreichen» gewidmet.

Programm und Anmeldeformular


Kontakt: Simone Rindlisbacher, Projektleiterin, rindlisbacher@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Kantonale Aktionspläne Alkohol plus (KAP plus)
eBeratung und ePrävention bei problematischem Alkoholkonsum

Apps, Webseiten und weitere Plattformen: Möglichkeiten und Grenzen
13. September 2016 in Winterthur

Aus dem heutigen Zeitalter der Informationsgesellschaft ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Viele unserer alltäglichen Tätigkeiten finden in der Welt des World Wide Web statt: Wir suchen unsere Wohnung und unsere Liebe online, buchen unsere Ferien und Fahrkarten online und diskutieren und telefonieren online mit unserem sozialen Netzwerk. Kurz: Das Internet verbindet uns mit dem Rest der Welt und verschafft uns jederzeit Zugang zu einer fast unendlichen Fülle an Dienstleistungen.

Dieser Entwicklung konnten sich auch die Suchtprävention und Suchthilfe nicht entziehen. Entsprechend nahmen internetbasierte Präventions-, Beratungs- und Therapieangebote in den letzten Jahren stark zu. Heute werden Sprechstunden, Chats, Foren, Selbsttests und Trinktagebücher angeboten, die Betroffene und ihr Umfeld aufklären und unterstützen helfen. Diese Angebote gewährleisten den Nutzenden Anonymität und verhelfen diesen gleichzeitig zu einem niederschwelligen Zugang zu professioneller Hilfe.

Doch nach welchen Kriterien und Prinzipien werden diese Angebote konzipiert und auf welchen Standards bauen sie auf? Welches sind ihre Zielgruppen? Was können sie leisten und was nicht? Wie verändert die Online-Suchtberatung die herkömmliche Beratung auf den Suchtfachstellen? Und welche Angebote gibt es überhaupt?

Die fünfzehnte «KAP plus»-Veranstaltung rückt diese Fragen ins Zentrum.

Programm und Anmeldeformular

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Schadenminderung in der Suchtpolitik und Suchtarbeit: gestern, heute, morgen

Donnerstag, 22. Sept. 2016, 14 – 17 Uhr
Eventforum Bern, Bern
/ Fremdveranstaltung

Ein Aktionstag des Contact Netz

In den 80er und 90er Jahren kämpferisch und nun seit Jahren gesetzlich verankert: Die Schadenminderung hat sich als vierte Säule der Schweizer Suchtpolitik neben Prävention, Therapie und Repression ihren Platz erarbeitet. Geboren aus der Not der offenen Drogenszenen ist sie heute substanz- und säulenübergreifend tätig. Und morgen? Die Fachtagung thematisiert die Entwicklung der Schadenminderung und deren zukünftige Herausforderungen.

Infos und Anmeldung

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SuchtAkademie 2016
Vom 27. bis 29. Oktober 2016 findet unter dem Motto «Auf zu einer neuen Suchtpolitik» auf dem Monte Verità in Ascona (Tessin) die nächste SuchtAkademie statt.

Die SuchtAkademie ist eine Stakeholderplattform für die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen der Weiterentwicklung der Schweizerischen Suchtpolitik. Sie versteht sich als interdisziplinäre Plattform, die sich an ein breites Publikum richtet. Im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Dialogs sind neben Sucht- und PräventionsexpertInnen auch AkteurInnen aus weiteren Feldern angesprochen.

Seit 2005 findet die SuchtAkademie alle zwei Jahre im Tagungszentrum Monte Verità in Ascona (Tessin) statt, einem wunderschön gelegenen Ort, der zum freien Denken einlädt.

Die Teilnahme an der SuchtAkademie berechtigt zu 14 Credits der SGPG (Schweizerischen Gesellschaft der Fachärztinnen und -ärzte für Prävention und Gesundheitswesen).

Informationen und Anmeldung

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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11. atf-Fachtagung: «Die vergessene Mehrheit – 90% nicht erreichte Suchtkranke»

Nur 10% der abhängigkeitserkrankten Menschen wählen den Weg einer professionellen Unterstützung. Wie lassen sich die 90% der nicht behandelten Suchtkranken erreichen? Dieser Frage geht die atf-Fachtagung nach. Sie findet am Donnerstag, 10. November 2016, auf dem Gurten b. Bern statt.

Die Erfahrungen der Fachleute aus Prävention, Beratung und Therapie zeigen: Nur 10% der abhängigkeitserkrankten oder –gefährdeten Menschen nutzen professionelle Angebote. Wie lassen sich die restlichen 90% erreichen? Bekommen sie ihren übermässigen Konsum selbständig in den Griff und sind gar nicht auf professionelle Hilfe angewiesen? Dieser Frage gehen an der atf-Fachtagung vier Referate aus dem Gesundheitswesen, der Wirtschaft und der Bundesverwaltung nach. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10. November 2016, auf dem Gurten b. Bern statt.

Sichern Sie sich schon heute das Datum und entnehmen Sie dem Flyer zur Tagung weitere Informationen. Ausführliche Informationen zum Programm und die Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie zudem ab Ende Juni 2016 auf der Website der atf-schweiz, www.atf-schweiz.ch

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