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Nationale Tagung

Am 1. März 2016 findet im Kongresshaus in Biel die Nationale Tagung «Wie begegnen sich Sucht und Soziale Arbeit im Alltag?» statt. Der Anlass richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit, die nicht spezifisch im Suchtbereich arbeiten.

Die Tagung wird gemeinsam organisiert von AvenirSocial, dem Berufsverband der Professionellen der Sozialen Arbeit, und den Fachverbänden der Suchtfachleute, dem Fachverband Sucht und dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA).

Suchtfragen in der Sozialen Arbeit
Cannabis und Alkohol, Kokain und Crystal Meth, Glücksspiel und Online-Games… Problematisches Konsumverhalten und Sucht sind in der Schweiz weit verbreitet und führen bei den Betroffenen und ihren Nächsten oft zu einer hohen Belastung und nicht selten zu schwerwiegenden Folgen. Sie betreffen Menschen aller sozialer Milieus, aller Altersstufen und beider Geschlechter. Entsprechend oft kommen Professionelle der Sozialen Arbeit mit betroffenen Menschen in Berührung und spielen im Hinblick auf die verschiedenen Facetten der Suchtthematik eine zentrale Rolle: sei es bei der Unterstützung suchterkrankter Menschen bei der Bewältigung von Folgeproblemen, bei der Begleitung von Kindern suchtbetroffener Eltern oder bei der Stärkung Jugendlicher im risikokompetenten Umgang mit legalen und illegalen Substanzen. Ihnen obliegt daher eine grosse Verantwortung, mit der sie sich manchmal allein gelassen und hilflos fühlen.

Tagungsziele
Ziel des Anlasses ist es, die Rolle der Professionellen der Sozialen Arbeit in der Suchtthematik zu klären und ihnen Handlungsmöglichkeiten im Umgang damit aufzuzeigen. Die Tagung sensibilisiert Sozialarbeitende für die Thematik und vermittelt ihnen Wissen rund um Sucht sowie Früherkennung und Frühintervention bei drohenden oder vorhandenen Suchtproblemen. Und schliesslich wird den Teilnehmenden die Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Institutionen und Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit ermöglicht.

Zielgruppe
Die Tagung richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit aus der ganzen Schweiz, die nicht spezifisch im Suchtbereich arbeiten: Sozialarbeit, Sozialpädagogik, soziokulturelle Animation, Sozialpädagogische Werkstattleitung, etc.

 

Flyer

– Flyer (PDF | 630 KB)

 

Tagungssprachen im Plenum sind Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung.

 

Teilnahmebeitrag

Fr. 180.– für Mitglieder von AvenirSocial
Fr. 220.– für Nicht-Mitglieder

Die Verpflegung ist im Tagungsbeitrag enthalten.
Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebestätigung.

 

Teilnahmebedingungen

Die Anmeldung ist verbindlich. Sie kann bis zum 18. Januar 2016 kostenfrei storniert werden.

Bei einer späteren Stornierung berechnen wir folgende Beträge:
vom 19. Januar 2016 bis zum 9. Februar 2016: 40% des Teilnahmebeitrages
vom 10. Februar 2016 bis zum 22. Februar 2016: 80% des Teilnahmebeitrages

Nach Ablauf der Stornofristen ist der volle Teilnahmebeitrag zu bezahlen. Für die Einhaltung der Frist gilt der Zugang einer schriftlichen Stornierungserklärung (Brief, Telefax, E-Mail) bei unserer Geschäftsstelle. Telefonische Stornierungen können nicht bearbeitet werden.

 

Workshopauswahl

Es wird 1 Workshop-Durchgang à 60 Minuten durchgeführt.

Bitte wählen Sie aus dem folgenden Angebot zwei Workshops – erste Priorität und eine Alternative – aus. Wir werden uns bemühen, allen Wünschen gerecht zu werden. Trotzdem kann es aus Platzgründen vorkommen, dass nicht alle den gewünschten Workshop besuchen können.

Workshop 1 (deutsch)

ALK-TSCHEGGER – EIN PRÄVENTIONSPROJEKT DER OFFENEN JUGENDARBEIT

Franzisca Schaub, Fachmitarbeiterin, Suchtprävention der Bezirke Affoltern u. Dietikon, ZH und Marco Müller, Leiter Jugendarbeit Oberamt, ZH

Workshop 2 (französisch)

PROJET DE PRÉVENTION AUPRÈS DES JEUNES SUR LES THÉMATIQUES DES JEUX VIDÉO ET HYPERCONNECTIVITÉ

Niels Weber, Chargé de projet, association Rien Ne Va Plus, Carrefour AddictionS, Genève et Christelle Mandallaz, travailleuse sociale et comédienne

Workshop 3 (deutsch)

Abhängige im Krankenheim Solina (Arbeitstitel)

Kaspar Zölch-Feller, Standortleiter Solina Spiez

Workshop 4 (deutsch)

Migration und Sucht

Abgesagt

Workshop 5 (deutsch)

Suchtberatungsprozess in der Betrieblichen Sozialberatung:
Trotz Sucht/-verdacht den Arbeitsplatz nicht gefährden

Therese Bolliger, Sozialarbeiterin BSc, Proitera GmbH, Betriebliche Sozialberatung

Workshop 6 (deutsch)

Wann ist eine Schuldenberatung bei Abhängigen sinnvoll? (Arbeitstitel)

Susanna Denzler, Sozialberatung, Fachbereich Schulden, Caritas Zürich

Workshop 7 (französisch)

ACTION COMMUNAUTAIRE AVEC DES MÈRES EN SITUATION DE TOXICOMANIE

Patricia Fontannaz, Travailleuse sociale hors murs, Fondation Le Relais – Rel’Aids, Lausanne

 

Anmeldung

 

DIE ANMELDEFRIST IST ABGELAUFEN

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