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Diverse Fortbildungen

Der Fachverband Sucht bietet regelmässig Fortbildungsveranstaltungen für Suchtfachleute an.

 

Konsumreduktionsprogramme im ambulanten Bereich
kT / KISS- Ausbildung

Die Programme zum kontrollierten Trinken (kT resp. AkT und EkT) und zum kontrollierten Konsum illegaler Substanzen (KISS) sind Konsumkontroll- resp. verhaltenstherapeutische Selbstmanagementprogramme zur gezielten Reduktion des Konsums legaler und illegaler Substanzen. Sie gründen in Geist und Methodik auf den Basisfertigkeiten des Motivational Interviewings und schliessen Abstinenz nicht aus, sondern ein.

Die Ausbildung: Kursteilnehmende werden befähigt, das Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken (AkT), das Ambulante Einzelprogramm zum kontrollierten Trinken (EkT) und das Einzel- und Gruppenprogramm KISS (Kontrolle im selbstbestimmten Substanzkonsum) durchzuführen. Die Teilnehmenden sind in der Lage, Betroffene bei der Bearbeitung des 10 Schritte kT-Programms und des Programms 12+ zum kontrollierten Rauchen (kR) professionell zu begleiten.

Die Ausbildung besteht aus zwei jeweils dreitägigen Kursblöcken.

Weitere Informationen

K5 / Medikamentenmissbrauch: Schwerpunkt Benzodiazepine und Co

Nach Tabak und Alkohol stellen Medikamente mit Abhängigkeitspotenzial (v. a. Schlaf- und Beruhigungsmittel) die Substanzen mit der grössten suchtspezifischen Relevanz dar. Aktuelle Schätzungen gehen von rund 400’000 Personen in der Schweiz aus, welche einen problematischen Umgang mit Benzodiazepinen und Z-Medikamenten (z.B. Stilnox) aufweisen. Trotz dieser beachtlichen Verbreitung findet das Thema nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und selbst in Suchtfachkreisen bestehen teilweise Wissenslücken.

In dieser Weiterbildung werden differenzierte und praxisrelevante Inhalte zu den wichtigsten Medikamentengruppen im Suchtbereich vermittelt, wobei der Schwerpunkt auf die rezeptpflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel (Benzodiazepine und Z-Medikamente) gelegt wird. Der Ablauf gliedert sich in die Teile «Grundlagen», «Fallbeispiele» und «Behandlung von Benzos & Co.».

Zielgruppe: In der Suchtberatung und -prävention tätige Fachpersonen.

Dr. med. Bernadette Ruhwinkel, MAS&C, Leitende Ärztin, Privatklinik Hohenegg FMH Psychiatrie und Psychotherapie Schwerpunkt Alterspsychotherapie.

Lic. phil. Domenic Schnoz, Stellenleiter, Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZüFAM).

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs K5

Fr. 95.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 135.– für Nicht-Mitglieder

Mittwoch, 7. September 2016
13.15 bis 17.00 Uhr

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Kurs K5

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

E5 / Trends und Facts zum Schweizer Drogenmarkt

Der Konsum psychoaktiver Substanzen ist eine gesellschaftliche Realität. Obwohl nur eine Minderheit der Schweizer Bevölkerung illegale Substanzen konsumiert, sind die Themen Drogen und Rausch für die Medien stets von so grossem Interesse, dass es neue Substanzen, Konsumformen und damit verbundene Risiken immer wieder auf die Titelseiten schaffen.

Doch wie sieht die Realität hinter diesen Berichten aus? Handelt es sich bei diesen um schlecht recherchierte Zuspitzungen? Oder verändern sich Drogenkonsum und Drogenmärkte tatsächlich ständig? Welche Substanzen werden in der Schweiz wirklich konsumiert und in welchem Ausmass? Sind die neuen Drogen schon Teil unserer Lebenswelt oder doch nur mediale Phänomene? Und mit welchen Risiken ist der Substanzkonsum tatsächlich verbunden?

Zwei Fachleute aus den Bereichen Marktregulierung und Repression sowie Nightlife und Prävention / Schadensminderung – beide Mitglied des Kompetenznetzwerkes Safer Nightlife Schweiz – geben in einer neu ganztägigen Fortbildung einen differenzierten Überblick über Drogentrends in der Schweiz und den daraus resultierenden Handlungsbedarf.

Zielgruppe: Die praxisorientierte Fortbildung richtet sich an Fachpersonen aus den Bereichen der Suchtprävention, Jugendarbeit, Therapie und der niederschwelligen akzeptanzorientierten Suchtarbeit.

Christian Schneider, Dr. phil., Strategischer Analyst, Bundeskriminalpolizei, Bundesamt für Polizei, seit 2012 verantwortlich für das Dossier Analyse Betäubungsmittelmärkte und Betäubungsmittelkriminalität.

Alexander Bücheli, M.A., Sozialarbeiter FH, 2001 bis 2015 tätig für die Stadt Zürich, Jugendberatung Streetwork und zuständig für den Bereich der Partydrogenprävention, mit Angeboten wie dem mobilen Drug Checking, dem Drogeninformationszentrum DIZ und saferparty.ch. Projektmitarbeiter von Safer Nightlife Schweiz und Safer Dance Swiss sowie Berater in Präventions- und Schadensminderungsanliegen.

Die Fortbildung ist in zwei Teile gegliedert und kann auch einzeln als je halbtägige Veranstaltung besucht werden. Im ersten Teil werden die Entwicklungen der Schweizer Drogenmärkte der vergangenen Jahre vorgestellt (Trends und Facts zum Schweizer Drogenmarkt). Der zweite Teil widmet sich der Frage, wie lokale, regionale und nationale Daten zu Drogenmarkt und Drogenkonsum sinnvoll in grössere Kontexte eingeordnet werden können – mit dem Ziel, zu einer verlässlichen und für die Praxis tauglichen Einschätzung zu Ausmass und Risiken dieser Trends zu gelangen.

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs E5

Ganzer Tag
Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Vormittag oder Nachmittag
jeweils Fr. 98.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
bzw. Fr. 133.– für Nicht-Mitglieder

Mittwoch, 21. September 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

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Kurs E5 Teil 1

Kurs E5 Teil 2

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

M2 / Sucht und weitere psychiatrische Diagnosen – Basiskurs
Herausforderung Komorbiditätsbehandlung in der Sucht

Der Begriff der Komorbidität ist speziell für eine zusätzliche psychische Störung, die gleichzeitig mit einer Sucht auftritt, reserviert. Am häufigsten werden dabei Psychosen, Depressionen, Angststörungen, Traumatisierungen, das ADHS und Persönlichkeitsstörungen diagnostiziert. Diese zusätzlichen psychischen Störungen stellen hohe Anforderungen an die Suchtfachleute: Nicht nur die Suchtbehandlung an sich wird dadurch komplexer, auch bei der Entwicklung einer Sucht und bei der Betreuung alternder Abhängiger muss das Augenmerk vermehrt auf komorbide psychische Erkrankungen gelenkt werden.

Mittlerweile existieren sehr gute Erklärungsmodelle sowohl für die Entstehung der komorbiden Störungen als auch für den Umgang bei Mehrfachdiagnosen. Auf dieser Grundlage wurden therapeutische Konzepte im Sinne einer integrativen Behandlung entwickelt. Allerdings ist die Integration von verschiedenen Behandlungsansätzen bei Vorliegen von mehreren psychischen Störungen immer noch schwer umsetzbar. Die Unterstützung von Betroffenen kann nur gelingen, wenn der Mensch als Ganzes im Blick behalten wird. Das bedeutet, Sucht und Psychiatrie im Sinne einer Suchtpsychiatrie und Suchtpsychotherapie zusammenzuführen und SpezialistInnen auszubilden, die in der Lage sind, den Anforderungen in der Praxis gerecht zu werden.

Zwei Kurstage, die auch einzeln besucht werden können.

Kurs M2 – Am ersten Kurstag wird Ihnen das Basiswissen zu den Modellen und Ansätzen bei komorbiden psychischen Störungen in der Suchtbehandlung vermittelt.

Kurs M3 – Am zweiten Kurstag vom Mittwoch, 5. Oktober 2016 werden diese Modelle vertieft. Fallbeispiele aus der Praxis werden betrachtet, und es wird diskutiert, welche Möglichkeiten einer integrativen Behandlung zum jetzigen Zeitpunkt bestehen und welche zukünftigen Szenarien wünschenswert sind.

Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen aus dem ganzen Suchtbereich und alle Interessierte.

PD Dr. med. Monika Ridinger ist Psychiaterin und Psychotherapeutin sowie Suchtmedizinerin. Sie lehrt an den Hochschulen Regensburg, Zürich und Konstanz. Ihr Schwerpunktgebiet ist die Komorbidität mit ADHS im Erwachsenenalter. Sie leitet den Bereich Suchtpsychiatrie und -psychotherapie bei den Psychiatrischen Diensten Aargau (PDAG) und ist bekannt durch zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, Vorträge und Beiträge in Medien. Ihr Ansatz ist praxisorientiert und systemisch.

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs M2

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Dienstag, 27. September 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

Ich melde mich an für die Fortbildung

Kurs M2

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

M3 / Sucht und weitere psychiatrische Diagnosen – Vertiefungskurs
Herausforderung Komorbiditätsbehandlung in der Sucht

Der Begriff der Komorbidität ist speziell für eine zusätzliche psychische Störung, die gleichzeitig mit einer Sucht auftritt, reserviert. Am häufigsten werden dabei Psychosen, Depressionen, Angststörungen, Traumatisierungen, das ADHS und Persönlichkeitsstörungen diagnostiziert. Diese zusätzlichen psychischen Störungen stellen hohe Anforderungen an die Suchtfachleute: Nicht nur die Suchtbehandlung an sich wird dadurch komplexer, auch bei der Entwicklung einer Sucht und bei der Betreuung alternder Abhängiger muss das Augenmerk vermehrt auf komorbide psychische Erkrankungen gelenkt werden.

Mittlerweile existieren sehr gute Erklärungsmodelle sowohl für die Entstehung der komorbiden Störungen als auch für den Umgang bei Mehrfachdiagnosen. Auf dieser Grundlage wurden therapeutische Konzepte im Sinne einer integrativen Behandlung entwickelt. Allerdings ist die Integration von verschiedenen Behandlungsansätzen bei Vorliegen von mehreren psychischen Störungen immer noch schwer umsetzbar. Die Unterstützung von Betroffenen kann nur gelingen, wenn der Mensch als Ganzes im Blick behalten wird. Das bedeutet, Sucht und Psychiatrie im Sinne einer Suchtpsychiatrie und Suchtpsychotherapie zusammenzuführen und SpezialistInnen auszubilden, die in der Lage sind, den Anforderungen in der Praxis gerecht zu werden.

Zwei Kurstage, die auch einzeln besucht werden können.

Kurs M2 – Am ersten Kurstag, dem Dienstag, 27. September 2016, wird Ihnen das Basiswissen zu den Modellen und Ansätzen bei komorbiden psychischen Störungen in der Suchtbehandlung vermittelt.

Kurs M3 – Am zweiten Kurstag vom Mittwoch, 5. Oktober 2016 werden diese Modelle vertieft. Fallbeispiele aus der Praxis werden betrachtet, und es wird diskutiert, welche Möglichkeiten einer integrativen Behandlung zum jetzigen Zeitpunkt bestehen und welche zukünftigen Szenarien wünschenswert sind.

Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen aus dem ganzen Suchtbereich und alle Interessierte.

PD Dr. med. Monika Ridinger ist Psychiaterin und Psychotherapeutin sowie Suchtmedizinerin. Sie lehrt an den Hochschulen Regensburg, Zürich und Konstanz. Ihr Schwerpunktgebiet ist die Komorbidität mit ADHS im Erwachsenenalter. Sie leitet den Bereich Suchtpsychiatrie und -psychotherapie bei den Psychiatrischen Diensten Aargau (PDAG) und ist bekannt durch zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, Vorträge und Beiträge in Medien. Ihr Ansatz ist praxisorientiert und systemisch.

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs M3

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Mittwoch, 5. Oktober 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

Ich melde mich an für die Fortbildung

Kurs M3

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

A8 / Suchtarbeit – Wertekonflikte – Ethik
Dilemmasituationen analysieren und knacken

Wer in der Suchtprävention, -therapie oder -beratung tätig ist, gerät immer wieder in Spannungsfelder, weil in der Zielgruppe Wertvorstellungen auseinandergehen. Wertekonflikte ergeben sich ausserdem auch in der eigenen Person: Immer wieder hat man als Fachperson durchaus «zwei Seelen in seiner Brust». Zur Klärung solcher Wertedilemmas bietet wissenschaftliche Ethik bietet passende Reflexionsmethoden. Sie helfen, auch in ethisch anspruchsvollen Situationen den eigenen Werten entsprechend zu handeln. Zudem eignen sich diese Methoden als zusätzliches Element im Repertoire der Beratungs- und Therapiemethodik.

Dürfen wir Jugendliche mit Präventions- und Interventionsmassnahmen zu ihrem Glück zwingen? Sollen sich die Angebote der Prävention und Suchthilfe auch an Menschen im Alter richten oder sollten diese nicht einfach in Ruhe gelassen werden? Soll ich meine Werte im Berufsalltag aussen vor lassen oder sie umgekehrt gerade einbringen?

In diesem Kurs werden Fragestellungen wie diese aufgegriffen und analysiert. Dabei wird auf den konkreten Erfahrungen und Problemstellungen aufgebaut, welche die Kursteilnehmenden aus ihrem beruflichen Alltag mitbringen. Diese werden mit Methoden der wissenschaftlichen Ethik bearbeitet. Zentrale Fachbegriffe und Konzepte der Ethik werden dabei praxisnah eingeführt. Die Teilnehmenden nehmen idealerweise Klärung in Bezug auf ihre eigenen praktischen Fragestellungen mit nach Hause. Zudem verfügen sie nach dem Kurs über erste Erfahrungen damit, bestimmte Vorgehensweisen aus der Ethik selbständig auf schwierige Situationen in ihrem Alltag anzuwenden.

Zielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Beratung, Therapie (inkl. Entzug) und Schadenminderung sowie Prävention.

Prof. Dr. Dr. Christof Arn ist trotz seiner vielen Titel schlicht ein Macher. Er arbeitet als Ethiker in zahlreichen Institutionen im Gesundheitsbereich kontinuierlich mit. Seine langjährige praktische Erfah¬rung und seine eigenen Forschungen bringt er als Fachhochschuldozent in verschiedene Aus- und Weiterbildungen ein. Wenn er unterrichtet, steht das Ungeplante im Zentrum: Lernen als Abenteuer.

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs A8

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Mittwoch, 19. Oktober 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

Ich melde mich an für die Fortbildung

Kurs A8

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

T7 / Glücksspielsucht in Beratung und Therapie

Was sind die wesentlichen Inhalte bei der Arbeit mit glücksspielsüchtigen Menschen? Wie Entsteht eine Glücksspielsucht und welche Punkte gilt es beim Suchtausstieg zu beachten?

Die Fortbildung «Glücksspielsucht in Beratung und Therapie» vermittelt den Teilnehmenden Grundwissen zur Glücksspielsucht und zu Aspekten ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung.

Es werden typische Inhalte und Fragestellungen aus der Praxis erläutert und Prozesse des Suchtaustieges inhaltlich wie methodisch benannt und diskutiert. Fallbeispiele und Gruppenarbeiten ermöglichen das Einüben von spezifischen beraterischen Fertigkeiten. Ein Überblick über die Glücksspiellandschaft der Schweiz und ihre gesetzlichen Grundlagen schliessen diese inhaltlich kompakte und praxisnahe Fortbildung ab.

Zielgruppe: Fachleute der Suchtarbeit, Beratung und Therapie.

Erich Bucher, ist Sozialpädagoge HFS, Systemtherapeut IEF, mit langjähriger Erfahrung in der ambulanten Suchtberatung. Er ist Spezialist auf dem Gebiet der Glücksspielsucht und in der lösungsorientierten Gesprächsführung nach dem Milwaukee-Model. Aktuell ist er in der Glücksspielsuchtprävention und der Gesundheitsförderung sowie als Dozent tätig. Zudem ist er Autor des 2011 erschienenen Buches «Sucht und Ausstieg – Wege aus der Glücksspielsucht» (BoD, Norderstedt, www.bod.ch).

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs T7

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Donnerstag, 27. Oktober 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

Ich melde mich an für die Fortbildung

Kurs T7

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

G8 / Arbeit mit Eltern von konsumierenden Jugendlichen

Wenn Jugendliche Alkohol oder illegale Drogen konsumieren, reagieren ihre Eltern häufig besorgt. Oft haben sie grosse Schwierigkeiten, diese Situation und eine mögliche Suchtgefährdung ihrer Kinder angemessen einzuschätzen, weil ihnen wesentliche Informationen fehlen. Nicht selten zeigen die Jugendlichen auch kein grosses Interesse daran, mit den Eltern über ihr Konsumverhalten zu sprechen oder dieses gar an deren Vorstellungen anzupassen. Dementsprechend sind viele Eltern in einer solchen Situation sehr gefordert und laufen Gefahr, sich wenig zielführend zu verhalten.

In der Fortbildung werden verschiedene Möglichkeiten zur Unterstützung von Eltern vermittelt, die wegen des Substanzkonsums ihrer Kinder ein professionelles Beratungsangebot in Anspruch nehmen. Zwischen kurzen theoretischen Inputs finden praktische Übungseinheiten statt. Die vermittelten Inhalte werden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis überprüft und reflektiert.

Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen aus dem Suchtbereich. Insbesondere an diejenigen, welche soeben in die praktische Arbeit eingestiegen sind -oder für Fortgeschrittene, welche ihr Grundwissen auffrischen oder vertiefen wollen.

Helen Frei, Psychotherapeutin FSP, ist Verantwortliche für «Sucht und Familie» bei der Suchtberatung ags und macht die Cannabisgesprächsrunden/Abklärungen mit Jugendlichen und deren Eltern in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft. Sie verfügt über 10 Jahre Berufserfahrung und diverse therapeutische Weiterbildungen. (Personzentrierte Gesprächspsychotherapie, Systemtherapie, gewaltfreie Kommunikation etc.)

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs G8

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Donnerstag, 10. November 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

Ich melde mich an für die Fortbildung

Kurs G8

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

R2 / Sucht und Alter: Abhängigkeit von legalen und illegalen Substanzen

Gebrauch und Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen sind in zunehmendem Masse auch ein Phänomen, das ältere Menschen betrifft. Neben dem demografischen Wandel liegt dies einerseits an möglichen Veränderungen der Konsumgewohnheiten älterer Menschen. Andererseits geht mit der gestiegenen Lebenserwartung von Patienten in Opioidsubstitutionsbehandlung auch eine Alterung dieser Patientengruppe einher.

Ältere Menschen mit einer Abhängigkeit haben gegenüber jüngeren veränderte Bedürfnisse. Neben dem oft fortbestehenden Substanzkonsum und den teils langjährig vorhandenen psychischen Komorbiditäten treten neue, mit dem Alter verbundene Probleme auf. Hierzu zählen neben körperlichen Erkrankungen auch neurokognitive Einschränkungen. Für involvierte Fachpersonen bedeutet das neue und veränderte Herausforderungen.

Themen
1) Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema ältere Abhängige
2) Besonderheiten in Bezug auf medizinische und psychische Problemstellungen, sowie deren Erkennung und Behandlung
3) Auswirkungen auf die Praxis der Versorgung dieser Patientengruppe in den verschiedenen beteiligten Institutionen

Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an Fachleute aus dem Suchtbereich, die älteren Abhängigen in ihrer Arbeit begegnen, z.B. aus den Bereichen stationäre und ambulante Therapien, Suchtberatungsstellen, oder Mitarbeitende von niederschwelligen Einrichtungen wie Kontakt- und Anlaufstellen.

Dr. med. Marc Vogel, MScPH, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie im Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Neben der ärztlichen Leitung der Ambulanz für Suchttherapie ist er als Oberarzt in der heroingestützten Behandlung tätig. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt auf der Versorgung älterer substituierter Menschen. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zum Thema «Ältere Abhängige».

Dr. phil. Kenneth Dürsteler ist Leitender Psychologe im Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel, wo er seit fast 20 Jahren klinisch und wissenschaftlich tätig ist. Einer seiner langjährigen Forschungsschwerpunkte betrifft ältere Menschen in Opioid-Substitution und deren bedürfnisgerechte Versorgung. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Fachbeiträge, u.a. auch zum Thema «Sucht und Alter».

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs R2

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Mittwoch, 23. November 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

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Kurs R2

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

T9 / Schwierige (Telefon-)Gespräche kompetent und empathisch führen

Ob Telefonate von (potenziellen) KlientInnen, PatientInnen oder anderen Anrufenden bei der Kontaktaufnahme mit Ihrer Institution befriedigend verlaufen, hängt nicht vom Zufall ab, sondern kann mit gezielten Schritten beeinflusst werden. Je nach Berufsfeld heisst das dann: Wie kann ich besser mit verzweifelten oder verärgerten Menschen umgehen? Wie kann ich kompetenter reagieren, wenn Menschen Druck machen oder mehr Zeit möchten als mir zur Verfügung steht?

Der kompetente Umgang mit den verschiedenen Anspruchsgruppen am Telefon kann gelernt bzw. optimiert werden. Diese Fortbildung bietet Ihnen die Gelegenheit dazu. Im kompakten und praxisorientierten Gesprächsführungskurs haben neben theoretischen Impulsen konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag genügend Platz und Raum. Somit gibt es im Kurs gemeinsam erarbeitete Antworten auf die Frage, was Kommunikation erfolgreich macht? Dabei fliessen die langjährigen Erfahrungen der Dargebotenen Hand im Führen von Krisengesprächen jeglicher Art mit ein.

Zielgruppe: Der Kurs richtet sich an alle Mitarbeitenden, welche am Empfang oder im Sekretariat von Suchtfachstellen, telefonisch Kontakt mit Klientinnen und Klienten oder mit deren Angehörigen haben.

Dargebotene Hand – Tel 143, Zürich

Tony Styger, Seelsorger (dipl. Theol.) mit psychologischer Ausbildung, Stellenleiter, Mitarbeit bei der Ausbildung und Begleitung der freiwillig Mitarbeitenden.

Madeleine Vonlanthen, Psychotherapeutin SPV, Mitarbeit bei der Ausbildung und verantwortlich für die Supervision der freiwillig Mitarbeitenden.

Detailinformationen

 

Kosten:

Durchführung Kurs T9

Fr. 195.– für Mitglieder des Fachverbands Sucht
Fr. 265.– für Nicht-Mitglieder

Donnerstag, 1. Dezember 2016
9.15 bis 17.00 Uhr

Ich melde mich an für die Fortbildung

Kurs T9

Diese Fortbildung wurde durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitfinanziert.

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Gilt nur für kostenpflichtige Kurse:

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Ergänzende Bemerkungen

Ort der Fortbildung
Zürich (gemäss Detailinformationen)

 

Teilnahmebedingungen für kostenpflichtige Kurse

Entscheid über Durchführung
in der Regel vier Wochen vor der Veranstaltung

Teilnehmende
mindestens 16, maximal 25

Die Anmeldung ist verbindlich. Sie kann jeweils bis vier Wochen vor dem Kurs kostenfrei storniert werden.

Bei einer späteren Stornierung berechnen wir folgende Beträge:
Weniger als vier Wochen bis eine Woche vor dem Kurs 50% des Kursbeitrages
Sechs Tage vor dem Kurs bis Kurstag 100% des Kursbeitrages.

Für die Einhaltung der Fristen zählt das Eintreffen einer schriftlichen Stornierungserklärung (Brief, Telefax, E-Mail) bei unserer Geschäftsstelle. Telefonische Stornierungen können nicht bearbeitet werden.

Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen

 

 

Fachverband Sucht, Weinbergstrasse 25, 8001 Zürich
E-Mail: info@fachverbandsucht.ch

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Fachverband Sucht, Weinbergstrasse 25, 8001 Zürich, T 044 266 60 60, F 044 266 60 61, info@fachverbandsucht.ch | Sitemap | Impressum © 2012, Fachverband Sucht